MÜNSTER. (hpd) Wie in jedem Jahr fand der Saisonauftakt der alljährlichen "Lebensschützermärsche" in Deutschland am vergangenen Samstag in Münster/Westfalen statt. Flankiert wurde der Marsch christlicher Abtreibungsgegner von zahlreichen Gegendemonstranten.
BERLIN. (hpd) Am Samstag protestierten einige tausend Menschen gegen einen Aufmarsch der Rechtspopulisten. Zu dieser Gegenveranstaltung haben alle im Senat vertretenen Parteien, die beiden großen christlichen Kirchen und der Türkische Bund, der Humanistische Verband Deutschlands, mehrere Gewerkschaften – darunter auch die Polizeigewerkschaft – sowie viele andere gesellschaftliche Vereine, Verbände und Gruppierungen aufgerufen.
BERLIN. (hpd) Der Landesverband Berlin-Brandenburg des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) hat sich einem Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und dem Türkischen Bund angeschlossen, das am kommenden Samstag gegen den Aufmarsch von Rechtspopulisten protestieren will.
WARSCHAU. (hpd) Schon vor einigen Wochen hatte das Komitee zur Verteidigung der Demokratie (KOD) für den 27. Februar zu einer Protestkundgebung unter dem Motto "Wir, das Volk" aufgerufen. Es sollte eine Anknüpfung an die berühmten Worte von Lech Wałęsa im U.S. Congress am 15.November 1989 "We, the People" sein. Diesmal sollte die zentrale Veranstaltung – nur in Warschau – die Stärke und Entschiedenheit des KOD im Kampf um die demokratischen Grundwerte zeigen.
WARSCHAU. (hpd) Am vergangenen Dienstag hat eine Frau mit Brosche den EU-Parlamentariern versichert, dass es der Demokratie in Polen exzellent geht. Die Sprecherin, Liebhaberin von großen bunten Broschen, heißt Beata Szydło und ist die polnische Ministerpräsidentin in der Prawo i Sprawiedliwość (PiS)-Regierung.
BERLIN. (hpd) Es ist bereits zu einer Tradition geworden: Zum sechsten mal gibt es pünktlich zur Grünen Woche und in engem Zusammenhang mit ihr großangelegte Proteste gegen Massentierhaltung und die konventionelle Landwirtschaft. Und wie immer tummelt sich zwischen berechtigtem Protest auch seltsam Unwissenschaftliches auf den Plakaten und Spruchbändern.
BERLIN. (hpd) In der Silvesternacht kam es in Köln und Hamburg zu sexueller Gewalt gegenüber Frauen. Jetzt wird dazu aufgerufen, gegen diese zu demonstrieren.
TRIER. (hpd) Am gestrigen Dienstag demonstrierten circa 300 somalische Geflüchtete für eine schnellere Bearbeitung und Anerkennung ihrer Asylanträge. Derzeit liegt die Verfahrensdauer laut Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Durchschnitt bei 13 Monaten. Die Schutzquote liegt bei 38 Prozent.
BERLIN. (hpd) Etwa 550 Mio. Muslime leben in den Ländern Indonesien, Indien, Bangladesch und Malaysia. Das ist bisher die friedfertigste muslimische Gemeinschaft der Welt. Bisher ist der süd- und südöstliche Teil Asiens – mit Ausnahme Pakistans – weitgehend von islamistischen Terrorangriffen verschont geblieben. Aber wie lange noch? In Bangladesch wurden allein in diesem Jahr fünf Blogger ermordet, die sich religionskritisch äußerten.
BERLIN. (hpd) Die deutsche Hauptstadt erlebte am Samstag eine der größten Demonstrationen seit Jahren. Bei strahlendem Herbstwetter wurde friedlich gegen das geplante und im geheimen verhandelte Freihandelsabkommen TTIP demonstriert.
BERLIN. (hpd) Christliche Fundamentalisten versammelten sich am vergangenen Samstag zum sogenannten "Marsch für das Leben" in Berlin. Ihren Protest richteten sie gegen Schwangerschaftsabbrüche, Sterbehilfe, Stammzellenforschung, Sexualaufklärung und Präimplantationsdiagnostik. Zwei Gegendemonstrationen stellten sich dem Schweigemarsch entgegen.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Unter dem Motto "Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung" rufen mehr als 30 Organisationen (neben der GBS u.a. HVD, LSVD, profamilia, terre des femmes, GEW, Teile der SPD, der Grünen und der Linken) zu einem Aktionstag gegen den diesjährigen "Marsch für das Leben" am 19. September 2015 in Berlin auf.
BERLIN. (hpd) Am vergangenen Samstag bildeten rund 150 Menschen vor der neuen BND-Zentrale eine Menschenkette. Damit sollte symbolisch der "BND an die Kette" gelegt werden.
BERLIN. (hpd) Nur drei Tage nach Bekanntwerden des Strafverfahrens gegen die Journalisten von netzpolitik.org wegen "Landesverrates" trafen sich in Berlin mehrere Tausend Menschen, um für die Pressefreiheit zu demonstrieren und um sich mit den Journalisten solidarisch zu zeigen.