BERLIN. (hpd) Der frühere Hamburger CDU-Abgeordnete Wolfgang Kramer hat sein Leben selbstbestimmt beendet. In einem Abschiedsbrief an den Bundestagspräsident Lammert fordert er Bundestagsabgeordneten dazu auf, in der kommende Woche nicht für ein Verbot der organisierten Sterbehilfe zu stimmen.
BERLIN. (hpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) trauert um ihren langjährigen Vizepräsidenten Adi Meister, der am Sonntag, 19. Juli 2015, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist.
BERLIN. (hpd) Das aktuelle Heft der Zeitschrift "Humanes Leben Humanes Sterben" (HLS) thematisiert in besonderem Maße die aktuelle Debatte um die Sterbehilfe. Darüber hinaus befasst sich das Heft mit "Sucht im Alter" und berichtet von Aktionen und Veranstaltungen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).
BERLIN. (hpd) Angehörige und Freunde haben häufig den Wunsch, ihre Eltern oder Partner bei der Durchführung eines Suizids zu begleiten und die letzten Lebensminuten mit dem geliebten Menschen zu verbringen. Auch wer sich zu einem Bilanzsuizid entschlossen hat, will die letzte Reise nicht alleine antreten, sondern "seine Lieben" um sich haben.
BERLIN. (hpd/dgpd) Anlässlich der Ersten Lesung von Gesetzentwürfen zur Suizidhilfe warnt die DGHS zum wiederholten Mal vor der Schaffung eines Paragraphen im Strafgesetzbuch, der Suizidhilfe kriminalisieren würde. Im Deutschen Bundestag wurden heute vier unterschiedliche Gesetzentwürfe vorgestellt, die vom Totalverbot der Suizidhilfe (Sensburg/Dörflinger/Hüppe) bis zum Beibehalten von Vereinen unter Auflagen (Künast et al.) reichen.
BERLIN. (hpd/dghs) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) hatte am vergangenen Samstag internationale Gäste aus den USA, Belgien, Luxemburg und aus der Schweiz auf dem Podium. In der URANIA wurde über die "Letzte Hilfe" diskutiert.
BERLIN. (hpd/dghs) Praktizierende Ärzte wollen selbst entscheiden, ob sie schwerstkranken unheilbaren Patienten Suizidbeihilfe leisten – oder nicht. Sie sind für die Erhaltung ihrer Gewissensfreiheit.
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) darf nicht an der Bremer Messe "Leben und Tod" teilnehmen: die evangelische Kirche soll das verhindert haben.
BERLIN. (hpd/dghs) Im Deutschen Bundestag wird in diesem Jahr über ein mögliches neues Strafgesetz zur Suizidhilfe entschieden. Wie die aktuelle politische und gesellschaftliche Debatte von führenden deutschen Strafrechtlern beurteilt wird und was sie der Politik dazu empfehlen, war das Thema einer prominent besetzten Podiumsdiskussion am 21. April, zu der die DGHS einlud.
BERLIN. (hpd) Die am 15. April veröffentlichte "Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrerinnen und Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe" wird von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) ausdrücklich begrüßt.
BERLIN. (hpd/dghs) Mit dem Thema Sterbehilfe hat sich der Deutsche Bundestag hat viel vorgenommen. Noch lässt ein konkreter Gesetzes-Text auf sich warten. Der Zeitplan der schwarz-roten Koalition hängt. Deshalb lohnt ein vertiefender Blick in die bislang vorliegenden Positionspapiere, die zumeist fraktionsübergreifend entstanden waren.
BERLIN. (hpd/dghs) Im Juni des vergangenen Jahres wurde bei einer Veranstaltung die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) durch einen Buttersäure-Anschlag verletzt. Der Täter wurde Anfang Februar von einem Gericht dauerhaft in die Psychiatrie eingewiesen.
BERLIN. (hpd) Eine Karikatur von Gerhard Haderer ziert das Titelblatt der aktuellen Zeitschrift der DGHS. Das Bild zeigt, wie sich Gesundheitsminister Gröhe und andere Politiker die Zukunft des assistierten Suizids vorstellen.
BERLIN. (hpd) Die Veranstaltung war ausverkauft und der Raum in der Universitätsbibliothek überfüllt; einige Gäste mussten im Hintergrund stehen. Doch selbst ihnen wurden die zwei Stunden nicht lang, in denen auf dem Podium und mit dem Publikum über die aktuelle Situation der Sterbehilfe debattiert wurde.
BERLIN. (hpd/dghs) Mit einer großen bewegenden Rede, die er als politisches Testament verstanden wissen will, hat sich der Publizist Dr. Ralph Giordano für die Verleihung des Arthur-Koestler-Preises 2014 bedankt.