BERLIN. (hpd). Nach einem verheerenden Hacker-Angriff auf Sony und Terrordrohungen wurde der Filmstart einer nordkoreakritischen Komödie abgesagt. Führt das jetzt zu Selbstzensur in Hollywood? Zunächst berichten wir aber über neun junge Flüchtlinge, deren Schicksal nach ihrer Abschiebung nach Nordkorea ungewiss ist.
TÜBINGEN. (hpd) Der Hörsaal des Theologicums war übervoll, als der Studierendenrat den im Vorfeld umstrittenen und juristisch umkämpften NDR-Beitrag “Die Schwulenheiler” zeigte. Zu verdanken hatten die Veranstalter diesen Andrang der “TOS”, der “Tübinger Offensive Stadtmission”, die die Vorführung des Films bzw. zumindest die Erwähnung ihres Namens verhindern wollte.
BERLIN. (hpd) “Was das Wasser mit den Menschen macht und was die Menschen mit dem Wasser machen”, diesen Fragen gingen die Regisseurin Jennifer Baichwal und der Fotokünstler Edward Burtynsky in ihrem Film “Watermark” nach, der auf der letzten Berlinale im Februar vorgestellt, im Frühling zwei Wochen in den Kinos war und jetzt als DVD allen zugänglich ist. Ein Künstlerfilm, ein Dokumentarfilm, ein Film von schrecklicher Schönheit.
(hpd) Als vorerst letzten Teil unserer Serie über Filme und Fernseh-Serien hat sich heute Edgar Dahl mit dem Thema Selbstjustiz befasst. Der Film “Prisoners” aus dem vergangen Jahr zeigt in beklemmenden Bildern die Gefahren, wenn man die “Gerechtigkeit” in die eigenen Hände nimmt.
(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Ob aktive Sterbehilfe jeweils legitim sein und welche Gefahren auch passive Sterbehilfe bergen kann, diskutiert Edgar Dahl am Beispiel von “Million Dollar Baby”.
(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl erläutert anhand des Films “Das Meer in mir” eine Vielzahl an Formen der Sterbehilfe.
Die iranische Schauspielerin Leila Hatami (41) wurde beim Filmfestival in Cannes von ihrem Kollegen, dem 83-jährigen Gilles Jacob mit einem Wangenkuss begrüßt.
BERLIN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute schreibt Frank Nicolai über den Dokumentationsfilm “Notausgang”, der das selbstbestimmte Sterben thematisiert.
GIESSEN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl konfrontiert anhand des Films “Creation” das Theodizee-Problem mit der Evolutionstheorie.
GIESSEN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl beleuchtet das Theodizee-Problem anhand der späten Liebesgeschichte zwischen dem sehr gläubigen irischen Literaturwissenschaftler C. S. Lewis und der schwerkranken amerikanischen Schriftstellerin Joy Gresham.
FRAUENFELD/CH. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute stellt Sascha Erni den Film “Looper” vor, den Rian Johnson im Jahr 2012 veröffentlichte.
FRANKFURT. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute wird in Anbetracht des Todes von Karlheinz Deschner noch einmal an die Dokumentation “Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner” von Ricarda Hinz erinnert.
Als "gezielte Provokation" sieht selbst die Initiative "Religionsfrei im Revier" die Aufführung des Monty-Python-Films "Das Leben des Brian" am Karfreitag in Bochum an.