USA. (hpd) Während Weihnachten in Deutschland ein Fest der Ruhe und Einkehr ist, steht es in den USA unter Dauerbeschuss durch Linke und Liberale – wenn man der Christlichen Rechten glauben darf. Alljährlich fühlen sich Christen als Opfer, deren höchstes Fest im "Krieg gegen Weihnachten" von satanischen Kräften bedroht wird.
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Österreich
WIEN. (hpd) Österreichs katholische Fundis werden zur EU-Wahl im Mai mit Ewald Stadler einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken. Auch wenn die Chancen auf einen Einzug ins EU-Parlament gegen Null gehen – für die Gruppierungen im Hintergrund könnte sich das rentieren. Sie hoffen auf mehr Aufmerksamkeit. Beziehungsweise auf Wiederbelebung.
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(hpd) Das war 2013: Obama startet in die zweite Runde, der Papst tritt zurück, Terroranschläge in Boston, Freispruch für Zimmerman, Giftgas in Syrien und Homophobie in Russland. Was sagt eigentlich die Christliche Rechte dazu?
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USA. (hpd) Hana Grace-Rose starb 2011 an Hunger und Erfrierungen. Ihre Eltern orientierten ihre drakonischen Erziehungsmethoden am Bestseller der frommen Christen Michael und Debi Pearl, "To Train Up a Child". Hanas Eltern wurden vergangene Woche von einem Gericht im Staat Washington zu den höchstmöglichen Haftstrafen verurteilt.
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SAARBRÜCKEN. (hpd) In Saarbrücken fand erneut eine Kundgebung christlicher Abtreibungsgegner statt. Diesmal kam es jedoch zu einem breiten Protest. Ein Bündnis stellte sich gegen die Einschränkung der Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte von Frauen.
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USA. (hpd) Nachdem der Präsident Syriens zugesagt hat, sein Chemiewaffenarsenal vernichten zu lassen, kühlt die aufgeheizte Stimmung in der christlichen Rechten der USA deswegen aber noch lange nicht ab. Außerdem dominierte der islamische Terrorismus die Debatte. Einerseits durch einen verheerenden Anschlag in Kenia, andererseits durch den 12. Jahrestag der Terroranschläge in New York und Washington.
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BERLIN. (hpd) Tanz, Trommeln und Lachen gegen den Schweigemarsch der Fundamentalisten. So hätte das Motto der Kundgebung „Lieben und leben ohne Bevormundung“ auch heißen können, an der am Samstag etwas mehr als 200 Menschen teilnahmen.
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BERLIN. (hpd) Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung kritisiert den fortgesetzten Schulterschluss evangelischer Bischöfe, insbesondere des Berliner Bischofs Dröge, mit christlichen Fundamentalisten und radikalen Gegnern des Rechts auf Familienplanung.
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USA. (hpd) Für die Christliche Rechte gab es keine Sommerpause. Im August hat sich die Tonlage durch die Eskalation im Syrienkonflikt eher noch verschärft. Auch müssen die USA sich 50 Jahre nach Martin Luther Kings Marsch auf Washington ihrer eigenen rassistischen Vergangenheit stellen. Wieder geraten Präsident Obama und die Immigranten in Visier.
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USA. (hpd) Die Sommerpause des hpd naht, die Christliche Rechte gönnt sich jedoch keine Verschnaufpause. In gewohnter Lautstärke wurden auch im Juli die aktuellen Ereignisse kommentiert. Die weiße Mehrheit in den USA bröckelt, umso heftiger wird über die Latinos diskutiert, die immer mehr Bestandteil des Landes werden.
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MÜNSTER: (hpd) Der Saisonbeginn von Demonstrationen der christlichen Abtreibungsgegner begann mit einhundert Teilnehmern, zweihundert Polizisten und vierhundert säkularen bzw. kirchenkritischen Gegendemonstranten.
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BERLIN. (hpd) Rund 3.000 Abtreibungsgegner forderten am vergangenen Samstag in Berlin erneut ein totales und europaweites gesetzliches Verbot des Rechts auf Schwangerschaftsabbruch und der Anwendung von Präimplantationsdiagnostik. Es war die bislang größte Demonstration dieser Art in der Hauptstadt. Protest dagegen war kaum auszumachen.

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WIEN. (hpd) Auch ein Qualitätsradio wie Ö1 kann danebenhauen. In der Call-In-Sendung „Nachtquartier“ verbreitete eine christliche Fundamentalistin weitgehend ungehindert krude Thesen und Definitionen, u.a. über die angebliche Diskriminierung von Christen.
Ein Kommentar von Christoph Baumgarten.
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BOCHUM. (hpd) In Lourdes erklärte Bischof Overbeck religionsfreie Menschen quasi zu Untermenschen. Als Ruhr- wie auch als Militärbischof ist Overbeck in einer pluralistischen Gesellschaft so nicht tragbar. Die viel propagierte „christliche Toleranz“ zeigt hier ihre gehässige Fratze der Ausgrenzung und Überheblichkeit.
Ein Kommentar von Jörg Schnückel
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ROM. (hpd) Es war kaum anders zu erwarten: Joseph Ratzinger, schwächster Papst seit über hundert Jahren, wollte einmal Stärke zeigen und hat ein „Machtwort“ gesprochen. Und wieder einmal liegt dieser Papst, der sich bekanntlich von einer Panne zur anderen hangelt, voll daneben. Worum geht es?
Ein Kommentar von Horst Herrmann
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