Das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) spricht sich in einer Stellungnahme gegen den Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) für ein Gesetz zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch vom 28. Januar 2019 (Az. 4040/1-0-25 432/2018) aus.
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Seit Monaten tauchen in österreichischen Medien Berichte über den einstigen Kärntner Bischof Alois Schwarz und seine als "enge Vertraute" bezeichnete ehemalige Assistentin Andrea Enzinger auf. Die in den Berichten erzählte Geschichte ist komplex und ohne entsprechendes Vorwissen schwer zu verstehen.
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Der sogenannte Kompromissvorschlag zur Änderung von § 219a StGB ("Werbung für Schwangerschaftsabbruch"), den die Regierungskoalition im Dezember 2018 vorgelegt hat, verbessert die Situation von Ärzt(inn)en, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen und ungewollt Schwangeren in keiner Weise. Deshalb ruft das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung", dem auch die gbs angehört, am 26. Januar zu einem "bundesweiten Aktionstag für die Streichung von § 219a StGB" auf.
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"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." Mit diesem Hölderlin-Vers kommentierte gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon den bemerkenswerten Anstieg der Stiftungsaktivitäten und Fördermitgliedszahlen im Jahr 2018. In den vergangenen zwölf Monaten ist die Zahl der "Freunde und Förderer der Giordano-Bruno-Stiftung" um mehr als 1500 Personen gewachsen, womit die gbs im "Jahr der Menschenrechte" erstmals von über 10.000 Fördermitgliedern unterstützt wurde.
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Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, verabschiedete die UN-Generalversammlung in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die digitale Revolution lag damals noch in weiter Ferne. Pünktlich zum 70. Jahrestag hat die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) nun Vorschläge für eine Charta digitaler Grundrechte bei den Vereinten Nationen eingereicht.
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Pressekonferenz
Am gestrigen Montag stellte die Giordano-Bruno-Stiftung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin die "Säkulare Woche der Menschenrechte", ihre Kampagne "Weltbürger statt Reichsbürger", sowie die "Säkulare Flüchtlingshilfe" vor. Mina Ahadi, Rana Ahmad, Dr. Carsten Frerk, Stefan Paintner und Dr. Michael Schmidt-Salomon informierten über Grundlagen der Menschenrechte und boten mit der Säkularen Flüchtlingshilfe ein aktuelles Beispiel für deren Umsetzung.
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Die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) hat heute im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin ihre Broschüre "Die Menschenrechte: Wie sie entstanden sind – und warum wir sie verteidigen müssen" vorgestellt. Sie informiert in kompakter Weise über die historischen Hintergründe sowie die aktuellen Gefährdungen der Menschenrechte und kann ab sofort kostenfrei von den Schulen des Landes bestellt werden.
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"Die Welt ist mein Land und Gutes zu tun meine Religion", meinte der maßgebliche Vorreiter der Menschenrechtsidee Thomas Paine. Die Pressekonferenz zur "Säkularen Woche der Menschenrechte" am 12. November im Haus der Bundespressekonferenz erläutert die weitgehend übersehenen Hintergründe der UN-Menschenrechtserklärung sowie ihre aktuelle Gefährdung durch Trump, Putin, Erdogan & Co.
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Am vergangenen Wochenende fand am Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins "Humanistischer Pressedienst (hpd) e. V." statt. Im Anschluss daran wurde der Geschäftsführer des Alibri-Verlags, Gunnar Schedel, für seine langjährige Arbeit im Sinne der Aufklärung ausgezeichnet.
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Über den Missbrauchsskandal ist viel gesprochen worden, nun ist es an der Zeit zu handeln: Sechs renommierte Juraprofessoren haben am Freitag in Verbindung mit dem Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) Strafanzeigen bei jenen Staatsanwaltschaften eingereicht, die für die 27 Diözesen in Deutschland zuständig sind.
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Die universellen Menschenrechte sind durch den Vormarsch von Nationalisten und Fundamentalisten weltweit bedroht. Aus diesem Grund erinnert die "Säkulare Woche der Menschenrechte" (Berlin, 11.-18. November) an die weltbürgerliche Haltung, die der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" zugrunde liegt. Mit von der Partie sind u.a. Richard Dawkins, Hamed Abdel-Samad, Ingrid Matthäus-Maier, Michael Schmidt-Salomon, Mina Ahadi, Michael Shermer und Philipp Möller.
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Der technische Fortschritt gibt dem Menschen immer effektivere Werkzeuge an die Hand – doch unter welchen ethischen Kriterien sollten sie eingesetzt werden? Die aktuelle Broschüre der Giordano-Bruno-Stiftung mit dem Titel "WIE muss Technik?" geht dieser Frage nach und untersucht, wie die universellen Menschenrechte im Zeitalter der Digitalisierung verteidigt werden können.
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Heute vor 99 Jahren, am 14. August 1919, trat die Weimarer Reichsverfassung in Kraft. Mit dem 99. Geburtstag des demokratischen Verfassungsstaates beginnt allerdings auch das "100. Jahr des Verfassungsbruchs", denn bis zum heutigen Tag wurde nicht umgesetzt, was die Weimarer Verfassung gefordert hatte, nämlich die Gleichbehandlung aller Religionen und Weltanschauungen sowie die Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen.
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Vergangenes Wochenende fand am Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) in Oberwesel das alljährliche Regionalgruppentreffen statt. 70 Teilnehmer aus 31 Regional- und Hochschulgruppen sowie Mitarbeiter der Stiftung kamen zusammen, um sich auszutauschen, über ihre Aktivitäten zu berichten und neue Projekte zu planen.
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Vergangenen Freitag trat der umstrittene Kreuzerlass des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) in Kraft. Säkulare Organisationen sehen darin einen Verfassungsbruch und riefen zu einem Aktionstag in München auf.
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