Die Berichterstattung internationaler Medien über Bangladesch in der letzten Zeit war überwiegend negativ. Morde an Säkularisten, Unterdrückung von Minderheiten, willkürliche Hinrichtungen und die endlose Korruption der Regierung sorgen für allgemeine Kritik. Kürzlich aber kam Bangladesch mit der Absicht in die Schlagzeilen einiger prominenter Medien, Staat und Religion trennen zu wollen.
In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht der Philosoph und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung über Toleranz, Akzeptanz und die offene Gesellschaft.
Die säkularen Erwartungen an den doppelrot-einfachgrünen Koalitionsvertrag waren zwar nicht allzu hoch, aber durchaus getragen von einer Art solider Erwartung.
Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) fordert anlässlich des Reformationstages die Umbenennung der nach Martin Luther benannten Straßen und Plätze.
Erstmals untersucht eine wissenschaftliche Befragung lebensweltliche Identitäten und weltanschauliche Auffassungen konfessionsfreier Menschen in fünf Ländern eingehender. Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, hat die neue Studie begrüßt.
Unsere Gesellschaft wird immer vielschichtiger und das Verhältnis zwischen Kirche und Staat muss das widerspiegeln. Wenn Glaubensgemeinschaften weiterhin Vorteile genießen, muss jede Glaubensausrichtung hiervon profitieren - auch Nichtgläubige.
Der südafrikanische Erzbischof und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, der letzte Woche seinen 85. Geburtstag in Kapstadt feierte, hat offenbart, dass auch er später die Option zum assistierten Tod haben und nicht um jeden Preis am Leben erhalten werden möchte.
Die verschiedenen Begriffe, die mit "säkular" gleich weltlich im Gegensatz zu "religiös geprägt" sowie mit "laizistisch" zusammenhängen, bedeuten Unterschiedliches. Sie werden aber gern vermengt. Gerhard Czermak klärt die Begriffe.
Maryam Namazie, gebürtige Iranerin und Gründerin des Rats für Ex-Muslime, konstatiert zunehmende atheistische Bestrebungen innerhalb vieler muslimischer Gemeinden in Großbritannien. Allerdings hätten viele Menschen Angst sich öffentlich von ihrem Glauben abzuwenden, da sie Diskriminierung und Isolation durch ihre muslimischen Gemeinden befürchten: "Da ist eine große Gruppe von Menschen, welche weder gehört noch gesehen werden", so Namazie.
Die Aktion 3.Welt Saar unterstützt die jetzt veröffentlichte Freiburger Deklaration säkularer Muslime. Darin plädieren liberale Muslime aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für einen humanistischen, mit den Menschenrechten zu vereinbarenden Islam.
Die zwölf Kalenderblätter zeigen Fotos sowie drei Aquarelle, kurze Sentenzen und längere Texte dazu geben Anlass, nachzudenken, sich zu erinnern, auch daran zu erinnern, dass der Kampf um eine gerechte Welt erst begonnen hat.
Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) und die Richard Dawkins Foundation (RDF) wenden sich mit einem Aufruf an alle säkularen Menschen und Verteidiger der freien Meinungsäußerung.
Die "British Humanist Association" (BHA) begrüßt das Urteil des oberste Verwaltungsgerichts in Frankreich zum Tragen von Burkinis als "Sieg für einen richtigen Säkularismus".
In einer "ästhetische Intervention" behandelten Wolfram P. Kastner, Hans-Peter Berndl und Hiltraud Zilker-Pusch das skandalöse Ehrenkreuz für den Hauptkriegsverbrecher Jodl im Klosterfriedhof Frauenchiemsee mit roter Farbe und dem Text "Keine Ehre dem Kriegsverbrecher".
Im Zentrum des Berichts stehen die vielfältigen Aktivitäten der GBS in einem ereignisreichen Jahr, das von den islamistischen Terroranschlägen in Frankreich überschattet wurde, in dem der Deutsche Bundestag ein verantwortungsloses "Sterbehilfeverhinderungsgesetz" verabschiedete und in dem die GBS u.a. eine Initiative zur Streichung des "Gotteslästerungsparagraphen" startete, für das "Recht auf Letzte Hilfe" kämpfte, die "Kirchenrepublik Deutschland" und die "Legende vom christlichen Abendland" kritisierte und innovative Unterrichtsmaterialien für den Evolutionsunterricht an Grundschulen vorstellte.