ERFURT. (hpd) Die Regionalgruppe Mittelthüringen sowie die Hochschulgruppe Jena der Giordano-Bruno-Stiftung haben sich an der Aktionswoche zur Kampagne “Letzte Hilfe” mit zwei Informationsständen beteiligt – ein Erfahrungsbericht.
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BERLIN. (hpd) Einer fast Zweidrittel-Mehrheit in der deutschen Bevölkerung für liberale Regelungen der Sterbehilfe stehen die Bestrebungen der Gröhe-Initiative auf Kriminalisierung jeglicher organisierter Sterbehilfe entgegen. Religiös konservative Kräfte wollen der Gesellschaft ihr Weltbild aufzwingen – sogar mit den Mitteln des Strafrechts.
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BERLIN. (hpd) Die neueste Umfrage zu diesem Thema sagt, 83 Prozent der Bundesbürger halten es für angebracht, dass Ärzte auf Verlangen des Patienten beim Sterben helfen dürfen und dieses straffrei sein soll.
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BERLIN. (hpd) Im Haus der Bundespressekonferenz fanden sich am heutigen Vormittag viele Journalisten ein, um Uwe-Christian Arnold, Elke Baezner, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf sowie Dr. Michael Schmidt-Salomon anzuhören und zu befragen, die über die Kampagne “Mein Ende gehört zu mir” sowie das Buch “Letzte Hilfe” informierten.
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BERLIN. (hpd) Am Mittwoch dieser Woche hat der HVD seine Positionen zur gegenwärtigen Debatte um Suizidbeihilfe verdeutlicht. In einer aktuell veröffentlichten Broschüre "Am Ende des Weges" wird das von Bundesgesundheitsminister Gröhe geplante strafrechtliche Verbot jeder organisierten Unterstützung von Sterbewilligen sowie jede Kriminalisierung von Suizidbeihilfe eindeutig abgelehnt.
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BERLIN. (hpd/gbs) In der Sendung des ZDF-Magazins Frontal21 wurde behauptet, das "Sterben auf Bestellung" könne "teuer werden": "Bis zu 10.000 Euro bekommt Arnold für den assistierten Suizid." Gegen diese Formulierung setzt sich der Berliner Arzt und Sterbehelfer Uwe-Christian Arnold zur Wehr.
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BERLIN. (hpd) Im aktuellen Heft der Zeitschrift “Humanes Leben Humanes Sterben” wurde ein Artikel von Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher veröffentlicht, der sich mit der ethischen Komponente des Sterbefastens befasst. Diesen Artikel veröffentlicht der hpd ebenfalls.
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BERLIN. (hpd) Gestern erschienen die Großplakate zur Kampagne “Mein Ende gehört mir” auf sog. PR-Cars erstmalig in Berlins Regierungsviertel. Die bekannten Gesichter zogen viele Blicke auf sich.
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BERLIN. (hpd) Seit heute Morgen fahren rollende Großplakate durch Berlin und Frankfurt, auf denen Prominente wie der Liedermacher Konstantin Wecker, der Schriftsteller Ralph Giordano, der Komiker Bernhard Hoëcker und die Schauspielerinnen Eva Mattes und Petra Nadolny für das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende eintreten.
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Bald wird der Bundestag über eine Neuregelung der Sterbehilfe entscheiden. Gesundheitsminister Hermann Gröhe fordert, jede Form der organisierten Selbsttötung gesetzlich zu verbieten. Doch die Mehrheit der Deutschen spricht sich für Sterbehilfe aus.
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Vor einigen Tagen berichtete der hpd über die Initiative einiger Politiker, wie die Sterbehilfe gesetzlich geregelt werden könnte. Dabei unbeachtet blieb, dass diese Regelungen ein Rückschritt zum derzeitigen Status Quo wären.
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Die beiden SPD-Politiker Carola Reimann und Karl Lauterbach sowie Peter Hintze (CDU) wollen die Sterbehilfe zivilrechtlich regeln.
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BERLIN. (hpd) Die Sterbehilfe-Debatte nimmt langsam Fahrt auf. Auch der hpd berichtet in den letzten Wochen verstärkt über dieses Thema. Nun ist ein Buch erschienen, das dieser Debatte einen säkularen und humanistischen Blick beifügen wird. Uwe-Christian Arnold hat (gemeinsam mit Michael Schmidt-Salomon) das Buch “Letzte Hilfe” veröffentlicht.
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KONSTANZ. (hpd) Die Humanistische Alternative Bodensee (HABO) hat mit heftiger Kritik auf eine Entscheidung belgischer Richter reagiert, die es einem zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung verurteilten Straftäter erlaubt hat, aufgrund der menschenunwürdigen Bedingungen in der Vollzugsanstalt Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen.
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BERLIN. (hpd) Anfang September hatte Kardinal Marx für die Katholische Bischofskonferenz deren bekannten Positionen gegen Sterbehilfe und gegen Selbstbestimmung am Ende des Lebens bekräftigt. Angekündigt ist eine Kampagne zur Unterstützung der Gröhe-Initiative, mit der organisierte Sterbehilfe rigoros kriminalisiert werden soll. Marx hatte die Betreuung Sterbender als eine katholische Angelegenheit deklariert und erklärt: "Gebt uns die Sterbenden … Wir kümmern uns."
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