LONDON. (hpd) Das neue Wachstum von Konfessionsschulen im Vereinigten Königreich wird von den britischen Humanisten sehr kritisch beobachtet. Anstoß erregen nicht nur die Lehrkonzepte. In der Kritik stehen auch arbeitsrechtliche Privilegierungen.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Soeben erschienen ist MIZ 2/12. Ein längerer Artikel befasst sich mit der Convention der Atheist Alliance International (AAI) in Köln und auch ansonsten geht es in mehreren Artikeln um transnationalen Atheismus sowie um religiöse Diskriminierung.
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BOCHUM. (hpd/rb) Die Anthroposophie hatte als konkurrierende Weltanschauung erbitterte Gegner innerhalb des nationalsozialistischen Machtapparats. Sie fand aber auch zahlreiche einflussreiche Förderer und Unterstützer. Was machte die anthroposophischen Angebote aus Sicht ihrer nationalsozialistischen Unterstützer attraktiv? Gibt es eine Kontinuität vom „Dritten Reich“ bis in die Gegenwart?
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BERLIN. (hpd) Am vergangenen Donnerstag beschloss eine Mehrheit im Deutschen Bundestag in einer symbolischen Resolution, dass es auch zukünftig ein Recht zur Beschneidung geben soll. Nils Opitz-Leifheit, Sprecher der SPD-Laizisten, sprach im hpd-Interview über das Votum seiner Fraktion, die Kindertaufe und Warnungen vor einem radikalen Säkularismus.
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OBERWESEL/BERLIN. (hpd/gbs) Der Deutsche Bundestag hat mit breiter Mehrheit dem fraktionsübergreifenden Antrag zur "Rechtlichen Regelung der Beschneidung minderjähriger Jungen" zugestimmt. "Ein Armutszeugnis für den säkularen Rechtsstaat", meint gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon in seinem Kommentar.
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BERLIN. (hpd/dgpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) erneuert die Forderung, dass Ärzten die Verschreibung von suizidgeeigneten Medikamenten möglich sein sollte. Insofern sei es bedauerlich, dass in Straßburg kein wirkliches Grundsatzurteil verkündet wurde.
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BERLIN. (hpd/hu) Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts fordert die Humanistische Union ein einheitliches Sozialhilfegesetz. Alle in Deutschland lebenden Menschen haben einen Anspruch auf ein physisches und soziokulturelles Minimum.
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(hpd) Sie sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft und sollten vor schädlichen Einwirkungen geschützt werden: unsere Kinder. Dieser Grundsatz scheint jedoch deutschen Politikern fremd, ob grün, ob schwarz, ob rot: Sie beugen sich religiösen Angriffen auf das Selbstbestimmungsrecht und die körperliche Unversehrtheit unserer Kleinsten. Wir sollten umdenken, fordert Thomas Jeschner.
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BERLIN. (hpd) Am Donnerstag soll im Bundestag über einen Entschließungsantrag zur Beschneidung aus religiösen Motiven abgestimmt werden, der voraussichtlich ohne Aussprache verabschiedet werden soll. Eine Regelung zur Straffreistellung soll schon im Herbst beschlossen werden. Gegen eine Gesetzgebung im Eiltempo formiert sich Widerstand.
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DÜSSELDORF. (hpd) Auf Initiative des ehemaligen Landtagsabgeordneten Ralf Michalowsky (DIE LINKE) trafen sich am vergangenen Samstag fast fünfzig Interessierte in Düsseldorf, um die offizielle Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft Laizismus der LINKEN in Nordrhein-Westfalen durchzuführen.
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BERLIN. (hpd) Die Diplom-Politologin Corinna Gekeler arbeitet derzeit an einer Studie zum kirchlichen Arbeitsrecht und seinen Auswirkungen. In MIZ 2/12, die Ende Juli erscheint, spricht sie über den aktuellen Stand ihrer Untersuchung.
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OBERWESEL. (hpd/gbs) Mit deutlichen Worten hat der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, die Pläne deutscher Politiker kritisiert, die nach der Sommerpause ein Gesetz auf den Weg bringen wollen, das religiös motivierte Vorhautbeschneidungen bei Kleinkindern und Knaben legitimieren soll.
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Notizen aus Wien
WIEN. (hpd) Der Katholische Familienverband fordert eine weitreichende Wahlrechtsreform in Österreich, da es immer weniger Kinder und immer mehr alte Menschen gebe. Diese Reform würde kaum weniger bedeuten als das Ende der Demokratie.
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REUTLINGEN. (hpd) Innerhalb kurzer Zeit legt die edition Spinoza des Verlags freiheitsbaum einen vierten Band vor. Schwerpunkt des vorliegenden neuen Bands sind ästhetische Fragen, d.h. Kunst und Karikatur als sehr effektives aufklärerisches Hilfsmittel, illustriert anhand des Lebens und Werkes des Eduard Fuchs.
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MÜNCHEN. (hpd) Der alljährlich stattfindende Christopher Street Day dominierte am vergangenen Wochenende wieder die Münchner Innenstadt. Die (je nach Informationsquelle und Zählart) von 30.000 bis 100.000 Leuten besuchte Veranstaltung im Zentrum Münchens wird immer mehr zum Publikumserfolg.
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