STUTTGART. (hpd) Das Leitmotiv einer fünftägigen Veranstaltungsreihe "Aufklärung im 21. Jahrhundert" war: "Damit wir klüger werden". Dies ist nicht zu verwechseln mit dem Motto "damit wir klug werden", das sich der Anfang Juni in Stuttgart stattfindende Evangelische Kirchentag gewählt hat. Die Reihe wurde von der GBS Stuttgart/Mittlerer Neckar e.V., den Humanisten Baden-Württemberg und den AnStiftern organisiert.
DEUTSCHLAND. (hpd) Obwohl das Wetter nicht dazu einlud, fanden auch in diesem Jahr in mehreren Städten Aktionen zum Hasenfest statt. Unter dem Motto "Tanzverbot abschaffen! Deutschland ist kein Kirchenstaat!" protestierten bundesweit mehrere Gruppen gegen das in der Gesetzgebung der meisten Länder bestehende Tanzverbot an den "stillen Feiertagen" als ein überkommenes Kirchenprivileg, das mit rechtstaatlichen Prinzipien unvereinbar ist.
BOCHUM. (hpd/RiR) Die Initiative "Religionsfrei im Revier" hat vor etlichen Wochen einen Bußgeldbescheid der Stadt Bochum in Höhe von 300 Euro erhalten, weil sie am Karfreitag letzten Jahres zum zweiten Mal an diesem Feiertag den Film "Das Leben des Brian" gezeigt hat.
WEIMAR. (hpd) Die Regionalgruppe Mittelthüringen im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung (kurz: gbs Mittelthüringen) kritisiert die jüngste Wortmeldung des neuen Erfurter Bischofs Ulrich Neymeyr. Dieser hatte sich in einem Interview gegenüber der Thüringer Allgemeine für die Einführung von islamischem Bekenntnisunterricht an Thüringer Schulen ausgesprochen.
KÖLN. (hpd) Er hat sich schon vor Jahren der Häresie schuldig gemacht: Der Doktor der evangelischen Theologie, Heinz-Werner Kubitza, las aus seinem neuen Buch "Der Dogmenwahn", das im Vorfeld schon hervorragende Kritiken (u.a. von Siegfried R. Krebs und Horst Herrmann) geerntet hatte.
MÜNCHEN. (hpd) Die Regionalgruppe München im Freundeskreis der Giordano-Bruno-Stiftung hat sich im Februar als gbs-muc neu aufgestellt. Der Vorstand der Regionalgruppe ist eine gelungene Mischung aus Jugend und Erfahrung.
BERLIN/OBERWESEL. (hpd) In den vergangenen Tagen wurde der Giordano Bruno Stiftung (GBS) unterstellt, Propaganda für den Rassismus zu machen. Auslöser dafür war eine Veranstaltung unter dem Titel "Das hat mit dem Islam nichts zu tun" der Frankfurter Regionalgruppe der GBS, bei der Mina Ahadi und Hartmut Krauss auftraten.
Die in Weimar ansässige "Thüringische Landeszeitung" (TLZ) widmete sich am 18. Februar wieder einmal dem Thema "Gott". Wobei dieser Begriff keinesfalls in Anführungszeichen gesetzt wurde.
Bis zum 20. Januar hat die Regionalgruppe der GBS in Hamburg alle 887 Kandidaten der Wahl zur Bürgerschaft angeschrieben. Gestern legte sie die Auswertung vor.
TRIER. (hpd) Wenn Neonazis am 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau eine Kundgebung abhalten, ist dies nichts anderes als eine Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus. So wählte die Trierer NPD bewusst diesen Tag, um wieder menschenverachtende Hasstiraden zu verbreiten.
ERFURT. (hpd) Durch die Thüringer Konzern- und öffentlich-rechtliche Medienlandschaft rauscht dieser Tage unisono mit großem Getöse eine dpa-Meldung. Keine einzige Redaktion hat jedoch diese Agentur-Meldung hinterfragt. Und es auch unterlassen, darüber nachzudenken, was damit bezweckt werden soll oder wem eine solche “Nachricht” nützt.
Im Blog der Berliner Regionalgruppe der Giordano Bruno Stiftung (GBS) wurden Ausschnitte aus einem Statement zu den Terroranschlägen in Paris veröffentlicht.
JENA. (hpd) Die gbs-Hochschulgruppe Jena hatte einen Tag nach dem schrecklichen Attentat von Paris zu einer Gedenkminute aufgerufen. Die in einer Rede des Autors vorgetragene Islamkritik verbrämten manche Zuhörer als “Pegida soft” – Nach einem kurzen Veranstaltungsbericht soll hierzu Stellung bezogen werden.