BERLIN. (hpd) Brittany Maynard, eine unheilbar an Krebs erkrankte junge Frau aus dem US-Bundesstaat Oregon hat - wie von ihr seit einiger Zeit angekündigt - mittels Medikamenten am vergangenen Wochenende ihr Leben beendet. Der Fall der 29-Jährigen fand weltweit Beachtung. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland hat ihr Schicksal die Debatte über die Sterbehilfe neu belebt.
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Schweizer Impfkritiker veröffentlichten einen Kurzfilm, in dem sie nur Spott und Häme für die Ebola-Epidemie und ihre Opfer übrig haben.
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Brittany Maynard war Aktivistin der Gruppe Compassion & Choices (deutsch: Mitgefühl und Wahlmöglichkeiten). Jetzt hat sie selbstbestimmt ihr Leben beendet.
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Diabetes mellitus ist eine der großen Volkskrankheiten.
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(hpd) Von Aids bis Ebola: Der Schwarze Kontinent bleibt ein riskantes Gelände. Seine Krankheiten haben allerdings mehr mit sozialen Umständen als mit tödlichen Mikroben zu tun. Auch Ebola ist vor allem ein afrikanisches, kein globales Bedrohungsphänomen.
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Gesetzliche Krankenkassen müssen homöopathische Arzneimittel nur bei ausreichend belegter medizinischer Wirksamkeit bezahlen.
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An der URANIA in Berlin gab es einen Vortrag mit dem hoffnungsvollen Titel "Heil Dich selbst! — bei Allergien, Asthma und anderen Erkrankungen des Immunsystems."
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BERLIN. (hpd) Es vergeht mittlerweile kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht über Sterbehilfe und die verschiedenen Positionen dazu berichtet und debattiert wird. Dabei kommen auch die Befürworter einer liberalen am Selbstbestimmungsrecht orientierten Regelung deutlich zu Wort. Es entsteht der Eindruck einer offenen gesellschaftlichen Debatte, deren Ausgang noch nicht absehbar ist. Tatsächlich aber verhält es sich anders.
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Im Kampf gegen Ebola lassen sich Historikern zufolge Lehren aus der Geschichte der mittelalterlichen Pest ziehen.
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Soso, Homöopathika werden also “immer beliebter”, meldet das Deutsche Ärzteblatt.
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Obwohl die Zahlen noch immer sehr hoch sind, nimmt der Anteil der genitalverstümmelten Frauen in Ägypten ab.
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(hpd) Science Buster Heinz Oberhummer sieht die “ungeschminkte Realität” wiedergegeben. Doch “Vier Frauen und ein Scharlatan” ist ein Roman, der vom Aufstieg und Fall eines fiktiven Gurus erzählt und zugleich die Geschichte einer Emanzipation. Mit der Autorin, die sich Eva S. Bernauer nennt, sprach hpd über Satire, Sein und Schein.
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Wissenschaftliche Erkenntnisse schlagen sich zunehmen in baulichen und therapeutischen Maßnahmen der Pflegeheimbetreiber nieder.
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Anstatt Medizin sollen in Sierra Leone Gebete gegen Ebola helfen.
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BERLIN. (hpd/gbs) In der Sendung des ZDF-Magazins Frontal21 wurde behauptet, das "Sterben auf Bestellung" könne "teuer werden": "Bis zu 10.000 Euro bekommt Arnold für den assistierten Suizid." Gegen diese Formulierung setzt sich der Berliner Arzt und Sterbehelfer Uwe-Christian Arnold zur Wehr.
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