STANFORD/CA, USA. (hpd) Alfred Russel Wallace (1823-1913) hat sich u. a. als Entdecker der natürlichen Selektion, Begründer der Biogeographie und Anti-Kreationist einen Namen gemacht. [1] Im Alter von 80 Jahren veröffentlichte der Forscher allerdings Thesen, die man im Sinne des christlichen Intelligenten Design (ID) interpretieren könnte. War Wallace ein Vertreter der ID-Ideologie?
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MANNHEIM. (hpd) Immer wieder gibt es Diskussionen, warum die Freireligiösen Gemeinden Mitglied in säkularen Organisationen seien – ob das kein Widerspruch in sich selbst sei. Dazu eine Klärung in einem Interview mit Ute Janz, die in der Freireligiösen Landesgemeinde Baden u. a. für die Jugendarbeit zuständig ist.
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BERLIN. (hpd) Dreißig Jahre in der Verantwortung, einen säkularen Verband zu führen. Einblicke in die Geschichte des HVD Berlin-Brandenburg, überwundene Schwierigkeiten, historische und neuere Ereignisse aber auch Humor und Nachsinnen… Ein Gespräch mit Manfred Isemeyer.
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HAMBURG/WARSCHAU. (hpd) Ein Quartett hat verschiedene Farben und so zeigen auch die aktuellen vier Podcasts auf hpd.de verschiedenste Facetten säkularer, humanistischer Positionen und Lebenserfahrungen. Dr. Hennig Voscherau, Prof. Dr. Jan Hartmann, Volker Panzer und Stefan Füsel: Zum Hören.
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BERLIN. (hpd/dhgs) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) stellt ihre aktuelle Zeitschrift unter das Thema „Allein mit den letzten Gedanken?“ Ärzte reden über Selbstbestimmung. Was antworten die Parteien auf die Wahlprüfsteine? Diskussion mit einem Palliativmediziner. Sterbehilfe in Belgien.
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BERLIN. (hpd) Der Erfolg einer Weltanschauung wird manchmal auch daran gemessen, welches ökonomische Potential sie hat und ob sie Menschen ‚ernährt‘. Ein britisch-irischer Schuhmacher in Berlin zeigt nun, dass der Atheismus auch in dieser Hinsicht ein großes Potential hat.
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(hpd) Er war der „Vater“ des Reichskonkordats und während des Zweiten Weltkrieges wahrte er die Neutralität des Vatikan – auch als bekannt war, dass in Osteuropa unvorstellbare Kriegsverbrechen begangen wurden und die Juden systematisch ermordet wurden. Trotzdem hat er in der katholischen Kirche viele Fürsprecher: Papst Pius XII.
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WIEN. (hpd) Wenn Satire und Religion aufeinander treffen, gibt es oft genug Krach. Denn das Bodenpersonal Gottes sieht es gewöhnlich nicht gerne, wenn ihre Vorstellungen durch den Kakao gezogen werden. Theodor Much ist da aus einem anderen Holz.
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CHICAGO/BERLIN. (hpd) Arata Takeda, der das Buch „Wir sind wie Baumstämme im Schnee. Ein Plädoyer für transkulturelle Erziehung“ veröffentlichte, drückte in einem Gruß seine Wertschätzung für die Kritische Islamkonferenz aus, die auch das transkulturelle Lernen thematisiert. In einem Interview erläutert er das Konzept.
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HAMBURG. (hpd) Der Hamburger Chemiker Prof. Michael Braungart wird auf dem Deutschen Humanistentag das Projekt „Cradle to Cradle“ vorstellen – ein überzeugendes Umweltkonzept für die Zukunft. Thomas Brandenburg bat den visionären Unternehmer schon einmal vorab um eine Einführung.
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HAMBURG. (hpd) Auf dem Deutschen Humanistentag, der kommende Woche in Hamburg stattfindet, wird die Fernsehmoderatorin und Psychotherapeutin Angelika Kallwass am Freitag und Samstag das Programm moderieren. Thomas Brandenburg sprach mit ihr über Humanismus, Ethik und ihre Position zur christlichen Religion.
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HAMBURG. (hpd) Frank Spilker, der Gründer und Sänger der bekannten Band DIE STERNE, wird zum Ausklang des Deutschen Humanistentags am Samstag, dem 4. Mai, aus dem Programm seiner Hamburger Band aufspielen. Thomas Brandenburg sprach mit ihm über seine Musik, seine Religionskritik und neue Projekte.
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NÜRNBERG (hpd) Wie weit reichen die Geltungsansprüche evolutionärer Betrachtungen? Bleibt die Leistungsfähigkeit der Evolutionstheorie auf im engeren Sinne biologische Entwicklungen beschränkt oder hält sie auch Erklärungsansätze für kulturellen Wandel bereit? Ist „Evolution“ eine Tatsache oder eine Metapher?
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WARSCHAU. (hpd) Der Philosoph Prof. Jan Hartman konstatiert im hpd-Interview eine weitreichende Klerikalisierung des öffentlichen Lebens in Polen, beschreibt das Ungleichgewicht zwischen Staat und Kirche und die Mechanismen, die es einer Kirchenkritik schwer machen, sich Gehör und Öffentlichkeit zu verschaffen.
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BERLIN. (hpd/HLS) Deutschlands bekanntester Freitodbegleiter, der Arzt Christian Arnold, fordert im Interview einen „vernünftigen Weg“ in der Sterbehilfe. Er meint: „Spontane Entschlüsse, sein Leben zu beenden, sind schlechte Entschlüsse.“
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