OSLO. (hpd) Gestern verabschiedete der Welthumanistenkongress eine Osloer Erklärung zum Frieden, formulierte Forderungen zur seelsorgerischen Unterstützung von militärischem Personal und wandte sich in einem Beschluss gegen Korruption.
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NEW YORK. (rd/hpd) Der Beobachter der IHEU bei den Vereinten Nationen, Austin Dacey, hatte in letzter Zeit häufig schlechte Nachrichten für die Religionsfreiheit in der UN zu vermelden. Jetzt kann er etwas Positives berichten. Entsprechend den Bestimmungen des ICCPR gibt es ein Recht auf Blasphemie.
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OSLO. (hpd) Am Sonntag ging der achtzehnte Welthumanistenkongress zu Ende. Es haben 448 Delegierte aus 50 Ländern teilgenommen. Åse Kleveland, Präsidentin des Humanistischen Verband Norwegens, beurteilte das Ereignis als „inspirierend, lohnend und unterhaltsam“. Die frühere Musikerin und ehemalige Kulturministerin verabschiedete sich mit einem selbst gesungenen Lied. Tagungsort 2014 ist Oxford.
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(hpd) Der Historiker Timothy Snyder beschreibt in seinem Buch die millionenfache Tötung von Menschen in den beiden totalitären Regimen Hitlers und Stalins vor und während des Zweiten Weltkriegs.
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OSLO. (hpd) Humanistinnen und Humanisten in Norwegen scheuen sich nicht, über den eigenen Tellerrand zu blicken. Deshalb existiert HAMU: Humanistisk aksjon for menneskerettigheter i utviklingsland, die „Humanistische Aktion für Menschenrechte in Entwicklungsländern“. Die erst seit 1994 tätige Organisation arbeitet heute bereits mit einem Etat von mehr als einer Viertelmillion Euro pro Jahr.
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OSLO. (hpd) Die niederländische Europaparlamentarierin Sophie in 't Veld wurde am Samstag in Oslo mit dem International Humanist Award der IHEU ausgezeichnet. Die Ehrung wurde mit dem Einsatz für das Recht auf Privatsphäre sowie die Rechte von Frauen und homosexuellen Menschen begründet. Auch die Entstehung der europäischen Plattform für säkulare Politik EPPSP war ein Anlass.
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OSLO. (hpd) Wenn Humanistinnen und Humanisten beim Streit um Religions- und Weltanschauungsfreiheit vorankommen wollen, sollten sie auf breite Allianzen setzen und ihre Anliegen nicht auf ein Thema beschränken. Das empfiehlt Heiner Bielefeldt, UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, im Interview.
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OSLO. (hpd) Sonja Eggerickx, IHEU-Präsidentin, hat bei einem Empfang der Gäste des Welthumanistentreffens in der Stadthalle von Oslo der Förderung der humanistischen Bewegung des Landes durch Staat und Regierung in Norwegen Anerkennung ausgedrückt.
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OSLO. (hpd) Von manchen Erscheinungen am Rande bleibt auch ein Kongress von Menschen nicht verschont, die in besonderem Maße die Rationalität und naturalistische Perspektive für sich in Anspruch nehmen. Vor dem Eingang zum Kongresszentrum in Oslo bemühte sich Anhänger des Korans, den Verteidigern von säkularen und kritischen Geisteshaltungen ihre ganz eigenen Wahrheiten nahezubringen.
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OSLO. (hpd) Bei der Eröffnung des achtzehnten Welthumanistenkongress wurde die Bedeutung von Perspektiven betont, die verbindende Ideen und Handlungen fördern. Auf diese sollte in schwierigen Zeiten ein Schwerpunkt gelegt werden. Die Gesellschaft dürfe sich angesichts von Bedrohungen nicht spalten lassen. So lautet ein Tenor in den Eröffnungsreden.
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OSLO. (hpd) Rund 400 Menschen aus 50 Ländern kommen ab Freitag in der norwegischen Hauptstadt Oslo zum Welthumanistenkongress zusammen. Das Hauptthema des alle drei Jahre stattfindenden Kongresses lautet „Humanismus und Frieden“. Zu den insgesamt 24 international bekannten Referenten gehören unter anderem die Schriftstellerin Taslima Nasrin, der Biologe PZ Myers und der UN-Sonderberichterstatter Heiner Bielefeldt.
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ROM. (uaar/hpd) Die italienische Regierung will neue ökonomische Maβnahmen ergreifen, um das öffentliche Soll auszugleichen: Einschnitte bei den Renten und die Ausgaben für die Gesundheit können nicht fehlen. Wenn auch die Anzeigen gegen die zahlreichen Vergeudungen der politischen Klasse vielfach sind, existiert etwas, das unberührbar ist: die katholische Kirche. Dazu die Pressemeldung der UAAR.
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ZÜRICH. (hpd) Seit 1997 verleiht die schweizerische Zeitschrift „Beobachter“ den Prix Courage für außerordentliche, mutige Taten. Dieses Jahr ist unter den Nominierten Valentin Abgottspon. Der Walliser Lehrer war letztes Jahr zu nationaler Bekanntheit gelangt: seine Weigerung, unter dem Kruzifix zu unterrichten, brachte ihm die fristlose Kündigung ein. Sein Fall zeigt exemplarisch, dass Diskriminierung viele Gesichter hat.
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ROSSDORF. (gwup/hpd) Gold wird überschätzt. Oder nicht? Focus, Welt und Co. überbieten sich derzeit mit Ratschlägen, wie „Sparer ihr Vermögen schützen“ oder „Anleger ihr Geld aus dem Börsen-Crash retten”. (Lediglich Axel Hacke schreitet in der Süddeutschen Zeitung „mittellos, aber gut gelaunt” durch die Weltwirtschaftskrise, aber das nur nebenbei.) Ein Bericht und Kommentar von Bernd Hader.
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(hpd) Mit dem „Jahrbuch Terrorismus 2010“ liegt der vierte Band in Folge mit Terrorismusanalysen in einem abgeschlossenen Zeitraum vor. Erneut überzeugt das Konzept, mit eher kurz gehaltenen Abhandlungen aktuelle Entwicklungen in bestimmten Bereichen oder Regionen treffend darzustellen.
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