Obwohl Religion in aller Munde ist, spielen religiöse Argumente in unseren öffentlichen Diskursen kaum noch eine Rolle.
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BERLIN. (hpd) Prof. Dr. Frieder-Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbands Deutschland (HVD), gab dem Online-Magazin des HVD "diesseits" ein Interview, in dem es um den Streit um Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Universität Münster, geht. Aber auch um die umstrittene Rolle der Theologie an einer Universität. Der moderaten Auffassung von Prof. Frieder-Otto Wolf setzt Prof. Uwe Lehnert einen etwas prononcierteren Standpunkt entgegen.
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Uwe Lehnert, der Autor des Buches "Warum ich kein Christ sein will", hat im Tagesspiegel zu dem Streit um den Münsteraner Lehrstuhl für islamische Theologie Stellung genommen.
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Das Pew Research Center veröffentlichte eine Studie, die einen weltweiten Rückgang von Gewalt feststellt – außer, wenn es um Religion geht.
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Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass Religionen auch im keineswegs aufgeklärten 21. Jahrhundert noch für Kriege sorgen.
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ERFURT. (hpd) Die linke Bundesarbeitsgemeinschaft "Demokratie und Soziale Befreiung" hatte für den 2. bis 4. Januar 2014 zu ihrer alljährlichen Winterschule in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt eingeladen. Innerhalb der Winterschule gab es auch einen Philosophie-Kurs unter Leitung des bereits 1974 aus der Kirche ausgetretenen evangelischen Pfarrers Karl-Helmut Lechner.
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(hpd) Auf der Habenseite der monotheistischen Religionen wird gerne verbucht, dass ohne sie keine Werte existieren würden oder zumindest kein Anreiz, sich an irgendwelchen Werten zu orientieren. Buchautor Alfred Binder setzt sich in einer vierteiligen Serie mit dieser Behauptung auseinander.
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BERLIN. (hpd) Der Autor Peter Boldt stellte schon in seinem Buch "Die Evolution des Glaubens und der Ethik" die These auf, dass Religionen einen evolutionären Vorteil böten. In diesem Text erweitert er diesen Gedanken um aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung.
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(hpd) Als Zeichner des "Ferkelbuches" erregte er große öffentliche Aufmerksamkeit. Nun hat Helge Nyncke erneut ein Kinderbuch vorgelegt, das sich kritisch mit religiösen Regeln auseinandersetzt. Schon der Titel dürfte nicht überall auf Gegenliebe stoßen: "Ich darf das!".
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(hpd) Der Alibri-Verlag hat jetzt in Buchform drei Gespräche herausgebracht, die der in Marokko geborene Geisteswissenschaftler Rachid Boutayeb und der deutsche Literat Michael Roes bereits im Jahre 2010 geführt haben. Ein Zitat aus biblischen Texten gibt den Einstieg in diesen Dialog.
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(hpd) Der Dialog in Form eines veröffentlichten Briefwechsels ist ein beliebtes Format, kontroverse Themen in ihren verschiedenen Dimensionen auszuleuchten, mit persönlichen Einsichten und Erfahrungen zu verknüpfen und damit solchen Gesprächen eine authentische Note zu geben.
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(hpd) Der Historiker Robert Wistrich weist in seinem erstmals 2002 erschienenen Buch auf die Verbreitung judenfeindlicher Stereotype in der arabischen Welt hin. Der mehr essayistisch denn wissenschaftlich ausgelegte Text macht die hohe Verbreitung einschlägiger Agitation überzeugend deutlich, lässt aber eine differenzierte Einordnung des Phänomens vermissen.
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USA. (hpd) Nachdem der Präsident Syriens zugesagt hat, sein Chemiewaffenarsenal vernichten zu lassen, kühlt die aufgeheizte Stimmung in der christlichen Rechten der USA deswegen aber noch lange nicht ab. Außerdem dominierte der islamische Terrorismus die Debatte. Einerseits durch einen verheerenden Anschlag in Kenia, andererseits durch den 12. Jahrestag der Terroranschläge in New York und Washington.
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USA. (hpd/AAA) Dave Muscato, der Public Relations Director der American Atheist Association, beantwortet die Frage „Warum hassen Religiöse uns so sehr?“ mit einem ausführlichen Hinweis auf die möglichen Verluste von gesellschaftlichen und kulturellen Privilegierungen von Religiösen in den USA. Die Parallelen zu Deutschland sind in vielen Aspekten unübersehbar.
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BERLIN. (hpd) Salman Rushdie sprach auf dem Internationalen Literaturfestival über Literatur und über Religion. Darüber, was sie voneinander unterscheidet und welche Verwirrungen entstehen, wenn von der Literatur erwartet wird, was in früheren Zeiten von der Religion erhoffte wurde. Und warum sein autobiografischer Roman „Joseph Anton“ die Realität wiedergibt und trotzdem Literatur ist.
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