Roms berühmtester Exorzist starb am Freitag im Alter von 91 Jahren. Pater Gabriele Amorth hat 70.000 kirchenoffizielle Teufelsaustreibungen vorgenommen. Offenbar gab es Bedarf. Er rede täglich mit dem Satan, sagte dieser Priester einmal.
Die Kirchen in Deutschland sind dafür bekannt, dass sie kreative Wege beschreiten, um ihre Einnahmen zu steigern. Bekanntschaft mit einer speziellen Form der Kreativität machte jüngst auch eine muslimische Unternehmerin. Die Muslima soll der evangelischen Kirche Geld zahlen, weil ihr Mann dort Mitglied ist. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg sprach mit Rechtsanwältin Dr. Jacqueline Neumann über die unfreiwillige Kirchenfinanzierung durch Nicht-Kirchenmitglieder, ihren aktuellen Fall und "das besondere Kirchgeld".
In den vergangenen Monaten fällte ein Unbekannter im Süden Bayerns mehrere Gipfelkreuze. Die Suche nach dem Täter verläuft ebenso skurril wie das eilige Bemühen um Ersatz-Kreuze. Am letzten Tatort haben nun offenbar Rechtsextreme ein neues Gipfelkreuz errichtet.
Der Papst hat Anfang des Jahres den Weg für die Heiligsprechung von Mutter Teresa bereitet, indem er eine angebliche Wunderheilung anerkannte, die sie nach ihrem Tod erwirkt haben soll. Das ruft in doppelter Weise Verblüffung hervor: einerseits wegen der Tatsache, dass die extrem zweifelhafte Geschichte mit der Wunderheilung einfach so akzeptiert wird, andererseits ob der zweifelhaften Leistungen der Frau. Naiverweise stellt man sich doch unter einer Heiligen eine Frau vor, die viel Gutes und nie Schlechtes getan hat. Diese Definition mag zwar nicht felsenfest sein, dürfte aber doch dem allgemeinen Gefühl entsprechen.
Mutter Teresa wurde zum Inbegriff der Güte und für die Hilfe an den Armen, so ist es nicht erstaunlich, dass der Spruch, "du kommst mir vor wie Mutter Teresa", wenn jemand etwas Gutes tut, bald zu einem Standardsatz wurde, den vermutlich schon jeder selber gebraucht oder mindestens hörte. War sie der Lichtblick, der Sonnenstrahl inmitten der nicht gerade mit Guttaten verwöhnten katholischen Kirche? Millionen liessen sich von ihren Guttaten überzeugen. Zu Recht? Oder wurden die Millionen Opfer einer genialen PR-Geschichte?
Mutter Teresa wurde zum Inbegriff der Güte und für die Hilfe an den Armen, so ist es nicht erstaunlich, dass der Spruch, "du kommst mir vor wie Mutter Teresa", wenn jemand etwas Gutes tut, bald zu einem Standardsatz wurde, den vermutlich schon jeder selber gebraucht oder mindestens hörte. War sie der Lichtblick, der Sonnenstrahl inmitten der nicht gerade mit Guttaten verwöhnten katholischen Kirche? Millionen liessen sich von ihren Guttaten überzeugen. Zu Recht? Oder wurden die Millionen Opfer einer genialen PR-Geschichte?
Mutter Teresa wurde zum Inbegriff der Güte und für die Hilfe an den Armen, so ist es nicht erstaunlich, dass der Spruch, "du kommst mir vor wie Mutter Teresa", wenn jemand etwas Gutes tut, bald zu einem Standardsatz wurde, den vermutlich schon jeder selber gebraucht oder mindestens hörte. War sie der Lichtblick, der Sonnenstrahl inmitten der nicht gerade mit Guttaten verwöhnten katholischen Kirche? Millionen liessen sich von ihren Guttaten überzeugen. Zu Recht? Oder wurden die Millionen Opfer einer genialen PR-Geschichte?
Mutter Teresa wurde zum Inbegriff der Güte und für die Hilfe an den Armen, so ist es nicht erstaunlich, dass der Spruch, "du kommst mir vor wie Mutter Teresa", wenn jemand etwas Gutes tut, bald zu einem Standardsatz wurde, den vermutlich schon jeder selber gebraucht oder mindestens gehört hat. War sie der Lichtblick, der Sonnenstrahl inmitten der nicht gerade mit Guttaten verwöhnten katholischen Kirche? Millionen liessen sich von ihren Guttaten überzeugen. Zu Recht? Oder wurden die Millionen Opfer einer genialen PR-Geschichte?
Deniz Y. Dix ist "Gegenpapst" und Oberhaupt der Religionsgemeinschaft "Die RELIGION". In einem exklusiven hpd-Interview spricht er über die Glaubensgrundsätze seiner Religion, das lukrative Geschäft mit dem Aberglauben und über aktuelle Projekte.
Im Jahr 2015 ließen sich nur noch 58 Männer zu Priestern weihen. Da muss die Frage erlaubt sein, weshalb katholische Theologie dann noch an den Universitäten gelehrt und Kirchen solch eine politische Macht zugestanden wird.
Ahmad Mansour fordert in einem aktuellen Interview, dass die muslimische Community in Deutschland mehr Verantwortung für ihre eigenen Mitglieder übernehmen muss. Denn eine Radikalisierung erfolgt innerhalb der Gruppe und kaum außerhalb dieser. Dazu braucht es Aufklärung und auch einen neuen Umgang mit der Sexualität.
In einer gemeinsamen Erklärung fordern bekannte Islamkritiker einen politischen Kurswechsel der deutschen Regierung. Nicht nur der islamistische Terrorismus, sondern auch die dahinterstehende Ideologie des politischen Islam müsse entschieden bekämpft werden.
Unisono tönt es: Wir brauchen mehr Religion gegen den (religiösen) Terror! Bombenbauer, Messerschwinger und andere Mörder seien alles nur Menschen, die die Religion nicht richtig verstanden haben – so heißt es. Deshalb – so die verquere Logik – müsse es mehr Religionen geben.
Der Humanistische Pressedienst berichtete bereits über die Studie "Konfessionsfreie in Berlin – Einstellungen, Lebensweisen, Bedürfnisse", die am 06. Juni 2016 im Roten Rathaus (Berlin) vorgestellt wurde. Diese Studie, die Dr. Carsten Frerk im Auftrag der Humanismus Stiftung Berlin, des Humanistischen Verbandes Deutschlands - Landesverband Berlin-Brandenburg (HVD), sowie der Giordano Bruno Stiftung (gbs) für ihre Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) erstellte, liegt jetzt komplett vor.
BONN. (hpd) Der Politik- und Religionswissenschaftler Michael Blume deutet in seinem Buch "Verschwörungsglauben. Der Reiz dunkler Mythen für Psyche und Medien" Konspirationsvorstellungen als religiöses Problem. Seine Auffassung überzeugt angesichts der Glaubensdimension von Verschwörungsanhängern, wird aber in seinem Buch etwas durcheinander und umständlich erläutert.