BERLIN. (hpd) In der französischen Stadt Nizza ist ein Mann mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge gerast. Mindestens 80 Menschen wurden getötet. Der Politologe und Islamexeperte Hamed Abdel-Samad warnt vor unüberlegten Reaktionen.
BERLIN. (hpd) In der südfranzösischen Stadt Nizza hat ein Mann am französischen Nationalfeiertag mit einem Lastwagen Jagd auf Passanten gemacht, bis er von der Polizei erschossen wurde. 84 Menschen waren tot oder erlagen ihren schweren Verletzungen. Was bislang bekannt ist, was dementiert wurde und was in den sozialen Netzwerken geschah.
WILLIAMSTOWN (hpd). In den USA haben Kreationisten eine riesige Arche Noah gebaut – nebst Dinosauriern an Bord. Das gigantische Schiff ist das Herzstück eines Arche Noah Themenparks, dessen Ziel es ist, den Glauben an die Wahrheit der Bibel wiederherzustellen.
BERLIN. (hpd) Das Massaker von Srebrenica gilt als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Am 21. Jahrestag wurde den Opfern erneut gedacht.
PHILADELPHIA. (hpd) Der Erzbischof von Philadelphia erlaubt wiederverheirateten Geschiedenen den Empfang der Kommunion in seiner Diözese nur, wenn sie keinen Sex miteinander haben.
BERLIN. (hpd) Der US-Militärsprecher Oberst Patrick Seiber bestätigte gegenüber CNN, dass Chelsea Manning "in den frühen Morgenstunden des 5. Juli" ins Krankenhaus eingeliefert und danach wieder zurück ins Militärgefängnis in Fort Leavenworth gebracht wurde. Der Sprecher sagte, dass die Beamten "weiterhin den Zustand der Insassin überwachen." CCN verbreitete daraufhin das Gerücht, dass Chelsea Manning wegen eines Suizidversuchs in das Krankenhaus gebracht worden sei. Die öffentliche Bekanntgabe an die Presse erfolgte noch bevor die Anwälte von Chelsea Manning über den Vorfall informiert wurden.
TRIER. (hpd) Über Nordkorea wird inzwischen regelmäßig in den Medien berichtet: Raketentests, nukleare Aufrüstung, öffentliche Hinrichtungen und ein "sonderbarer" oder gar "verrückter" Führer. Aber was sollte man noch über das am meisten abgeschottete Land der Welt wissen? Wie steht es vor allem um die Menschenrechte? An der Universität Trier gewährte Nicolai Sprekels von Saram e.V. einen Einblick in den totalitären Staat.
BONN. (hpd) Die Journalistin Diana Johnston deutet in ihrem Buch "Die Chaos-Königin. Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht" die wohl erste US-Präsidentin als Kandidatin der Kriegspartei im Polit-Establishment. Zwar kann die Autorin gut begründet auf bedenkliche Auffassungen und Handlungen von Clinton in der Vergangenheit verweisen, sie arbeitet für eine differenzierte und seriöse Kritik aber zu sehr mit Übertreibungen und Zuspitzungen.
BERLIN. (hpd) Nigel Farage, der Führer der "UK Independence Party" (Ukip), der britischen Unabhängigkeitspartei, lässt die staunende Nation fröhlich winkend zurück. Nach Boris Johnson schleicht sich jetzt also der zweite Hauptverantwortliche für das Referendum über den EU-Austritt aus seiner Verantwortung.
BERLIN. (hpd) Am Samstag verstarb der Auschwitz-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel. Weltweit haben Menschen und Medien mit Trauer reagiert und an den unermüdlichen Mahner für Menschlichkeit erinnert. Auch deutsche Politiker schlossen sich den Würdigungen an.
BERLIN. (HVD) Bei einem Spitzentreffen von Vertretern der Institutionen der Europäischen Union und säkularen Organisationen aus den EU-Mitgliedsstaaten am Donnerstag standen die Flüchtlingsbewegungen nach und in Europa im Mittelpunkt. Für den Humanistischen Verband Deutschlands nahm Frieder Otto Wolf daran teil.
WARSCHAU. (hpd) Im Juni werden drei wichtige Ereignisse der polnischen Geschichte gefeiert. In diesem Jahr gab es zwei runde Gedenktage – bei denen sich zeigte, wer die Macht in Polen tatsächlich hat: die Bischöfe der katholischen Kirche.
BERLIN. (hpd) Der Erzbischof von Montreal hat ein Dekret erlassen, das es Priestern und anderen kirchlichen Mitarbeitern in der Diözese Montreal verbietet, mit Kindern allein zu sein.
BERLIN. (lfm) Gestern ist in Berlin eine Strafanzeige nach dem Völkerstrafgesetzbuch vorgestellt und beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe eingereicht worden. Sie richtet sich gegen den Staatspräsidenten der Republik Türkei, Recep Tayip Erdogan, den ehemaligen Ministerpräsidenten sowie gegen verantwortliche Minister, Verantwortliche aus Militär und Polizei sowie die zuständigen Gouverneure wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in den kurdischen Gebieten im Südosten der Türkei, insbesondere in Cizre (Provinz Sirnak), begangen wurden.
BERLIN. (hpd) Nach Recherchen der Zeitung "New York Daily News" hat die katholische Kirche im US-amerikanischen Bundesstaat New York einflussreiche Lobby-Firmen engagiert, um ein Gesetz zu verhindern, das es Opfern von Kindesmissbrauch erleichtern würde, eine Entschädigung zu erhalten.