Bücher

Deutschland in Coronazeiten

Das neue Buch "Deutschland in Coronazeiten" zeichnet ein vielfältiges Bild von Menschen, die sich zur Corona-Krise äußern und die unterschiedlichsten Probleme, Herausforderungen und Chancen der Pandemie aufzeigen. Die Philosophen Florian Chefai und Adriano Mannino haben einen Gastbeitrag über die Gefahren künftiger Katastrophenrisiken beigesteuert.

Der literarische Salon von Madame Geoffrin (1755)

Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung

"Die Aufklärung des 18. Jahrhunderts gehört zu den einflussreichsten kulturellen und gesellschaftspolitischen Strömungen der westlichen Zivilisation", lautet der erste Satz eines Buches, das sich zum Ziel setzt, die Bedeutung dieser geistigen Entwicklung in allen Bereichen des Denkens und Handelns in Erinnerung zu setzen und die zunehmenden Widerstände und Bedrohungen, denen sie ausgesetzt ist, aufzuzeigen.

Ideen, die die Welt veränderten

Als Nachfolgetitel zu "Bücher, die die Welt veränderten" bietet der Haupt-Verlag mit der deutschsprachigen Ausgabe von "The Philosopher’s Library. Books that Shaped the World" eine weitere sehr aufwändig gestaltete Zeitreise durch die Ideengeschichte der Menschheit. Die Autoren Adam Ferner und Chris Meyns können auf ein bedeutendes Oeuvre wissenschaftsgeschichtlicher und philosophischer Veröffentlichungen verweisen, im vorliegenden Buch beleuchten sie ausführlich und tiefgründig, wie Denker, Philosophen und Wissenschaftler seit Jahrtausenden die Welt mit ihren Ideen beeinflussten.

Joachim Kahls Einladungen zum Humanismus

Der bekannte religionskritische Philosoph Joachim Kahl legt mit seinem neuen Buch "Humanismus. Eine Einladung" unterschiedliche Texte zum humanistischen Selbstverständnis vor. Dazu gehören definitorische Betrachtungen ebenso wie Gemäldeinterpretationen, kurze Portraitskizzen genauso wie themenbezogene Reflexionen.

Robby

Der letzte Zirkusschimpanse

Colin Goldner hat ein neues Buch vorgelegt; darin geht es um Robby, den letzten Zirkusschimpansen. Sabine Hufnagl hat mit dem Autor über Robbys Schicksal, die Kulturgeschichte des Verhältnisses Mensch-Menschenaffe und die Institution Zirkus gesprochen und warum es dabei auch um Religionskritik geht.

Gegen den Überwachungs-Wahn

Der Jurist und Bürgerrechtler Rolf Gössner wurde fast 40 Jahre lang zu Unrecht in Deutschland vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet und als vermeintlicher Staats- und Verfassungsfeind stigmatisiert. Jetzt hat er ein Buch geschrieben. Unbedingt lesenswert ­– meint Helmut Ortner.

Risiko Scheinmedizin

Theodor Much und Edmund Berndt unterziehen sich der Aufgabe, gut lesbar und leicht verständlich über die Zusammenhänge und Hintergründe alternativmedizinischer Angebote zu informieren und vor deren meist sinnlosen und oftmals sogar gefährlichen Praktiken zu warnen. Ergänzt mit Beiträgen des emeritierten Professors für Alternativmedizin, Edzard Ernst, bietet "Geschäfte mit dem Nichts" ein rationales Gegengewicht zu medizinischer Scharlatanerie.