HOF. (hpd) Gestern endeten die 49. Internationalen Filmtage in Hof. Die Werkschau widmete sich in diesem Jahr dem britischen Autorenfilmer und Schriftsteller Chris Petit.
MAINZ. (hpd) Miroslav Slaboshpitskys Spielfilmdebüt „The Tribe“ startet heute in den deutschen Kinos. Ein radikaler, aufwühlender Film, der den brutalen Alltag einer Gruppe gehörloser Teenager zeigt und ohne gesprochene Dialoge auskommt.
BERLIN. (hpd) Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer setzte sich für eine Strafverfolgung der Unrechte der NS-Zeit und eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust ein. Der neue Film "Der Staat gegen Fritz Bauer" würdigt das mutige Wirken eines lange verkannten Humanisten.
BERLIN. (hpd) Vor zwei Tagen hatte der Film "Der Staat gegen Fritz Bauer" im Kino International Premiere. Am Donnerstag (1. Oktober 2015) kommt er in die Kinos. Unser Autor war dort und schildert seine ersten Eindrücke.
BERLIN. (hpd) In der vergangenen Woche feierte der Film "Am Ende ein Fest" seine Premiere in Deutschland. Evelin Frerk sammelte Stimmen von den Besuchern der ersten Aufführungen in Berlin und Leipzig.
BERLIN. (hpd) Nach seiner Uraufführung im November 2013 auf dem Filmfestival in Rom ist er nun zum 03. September 2015 in wenigen Kinos in Deutschland angelaufen. German drehte den Film von 2000 bis 2006. Die Postproduktion dauerte nochmals 7 Jahre. German hat ihr Ende nicht mehr erlebt, er starb 2013 kurz vor der Fertigstellung des Films.
BERLIN. (hpd) Ab dem 21. September wird vorab in ausgewählten deutschen Kinos der Film "Am Ende ein Fest" zu sehen sein. Der israelische Film thematisiert Sterbehilfe auf berührende Art und Weise.
SAARBRÜCKEN. (hpd) Ein Mittwochnachmittag in der Kleinstadt bietet selten Zerstreuung. hpd-Gesellschaftskolumnist Carsten Pilger war auf der Suche nach ihr und landete im Kino seiner Heimatstadt dann irgendwo zwischen Nostalgie, Nüchternheit und Hoffnung.
BERLIN. (hpd) In diesen Tagen ist in den deutschen Kinos der Science-Fiction-Film "Terminator: Genisys" angelaufen. Seine Botschaft: Die Geister, die ich rief, werd' ich nun nicht los.
BERLIN. (hpd) Scientology, die sich selbst als Kirche bezeichnet, aber hierzulande nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt ist, schwächelt in Deutschland. Jahrelange Aufklärung und Beobachtung durch den Verfassungsschutz zeigen Wirkung. Experten schätzen die Zahl der Scientologen bundesweit auf nur noch 2.500. Seit Anfang des Jahres kämpft die weltweit operierende Psycho-Sekte an ihrem Stammsitz USA ums Überleben.
BERLIN. (hpd) "Wird Koko die erste weiße protestantische Gorillafrau?" fragt eine männliche Stimme in Barbet Schroeders "Koko, die sprechende Gorillafrau". Der 1978 gedrehte Dokumentarfilm läuft derzeit in der Ausstellung "Ape Culture/Kultur der Affen" im Berliner Haus der Kulturen der Welt. Mit 300 Worten der Taubstummensprache, die Koko produzieren konnte, 300 weiteren, die sie verstand, konnte sie sogar lügen, aber scheinbar auch ihr Gewissen erkunden.
MAINZ. (hpd) Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzkys Dokumentarfilm "Das radikal Böse" feiert heute im Spätprogramm des ZDF seine deutsche Free-TV-Premiere.
BERLIN. (hpd) Am 29. April eröffnet das Haus der Kulturen der Welt die Ausstellung "Ape Culture/Kultur der Affen". 17 internationale Gegenwartskünstler haben sich eigens an diesem Thema abgearbeitet. Ausgangspunkt und Zentrum der Schau ist der Dokumentarfilm "Primate" von Frederick Wiseman aus dem Jahr 1974 über das Yerkes-Primatenforschungszentrum in Atlanta. Für sein Gesamtwerk wurde der Regisseur 2014 bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet.
BERLIN. (hpd) Mit dem Titel "Verfehlung", Untertitel "Glaube - Vertrauen - Zweifel", ist ein deutscher Spielfilm in bundesdeutschen Kinos angelaufen. Ein katholischer Gemeinde-Priester unterwirft männliche Jugendliche seiner sexuellen Gewalt. Kindesmissbrauch wäre die Anklage, sofern es dazu kommen würde.
TRIER. (hpd) Der neue Film "Los Veganeros" von Lars Oppermann sollte eine humorvolle Liebeserklärung an den Veganismus werden. Insbesondere für Vegetarier und Veganer dürfte die Low-Budget-Produktion jedoch ein Ärgernis sein. Verurteilender Dogmatismus und missionarische Überheblichkeit machen den Film streckenweise unerträglich.