Die islamistische Übergangsregierung in Syrien ist inzwischen für mehrere Massaker an Minderheiten verantwortlich. Vor Tagen vertrieben Regimekräfte gewaltsam die kurdische Bevölkerung aus Aleppo, zuletzt rückten syrische Truppen weiter in kurdisch kontrollierte Gebiete vor. Interimspräsident Ahmed Al-Scharaa sagte seinen für heute geplanten Besuch in Berlin kurzfristig ab. Über die islamistische Transformation Syriens, die Machtambitionen der Türkei und den erneuten Verrat des Westens an den Kurden sprach der hpd mit dem Bundesvorsitzenden der Kurdischen Gemeinde Deutschlands, Ali Ertan Toprak.
Gemeinsam mit der Gesellschaft für bedrohte Völker, der Menschenrechtsorganisation HAWAR.help sowie weiteren alawitischen und kurdischen Vereinen ruft die Kurdische Gemeinde Deutschland zu zwei Protesttagen gegen den ursprünglich für heute angekündigten, jedoch mutmaßlich aufgrund innenpolitischer Spannungen kurzfristig abgesagten Besuch des ehemaligen al-Qaida-Terroristen und heutigen syrischen Machthabers Ahmed Al-Scharaa in Berlin auf. Die Kundgebungen sollen allerdings wie geplant stattfinden.
hpd: Vor zwei Wochen gingen Al-Scharaas Truppen in der Metropole Aleppo mit Artilleriefeuer gegen die kurdisch kontrollierten Stadtviertel Scheich Maqsoud und Ashrafiah vor. Von über 100.000 vertriebenen Kurden ist die Rede. Mehrere Dutzend Menschen wurden getötet oder verletzt. Wie kam es dazu?
Ali Ertan Toprak: Das hat eine Vorgeschichte. 2018 wurden aus der mehrheitlich kurdischen Stadt Afrin im Nordwesten Syriens bereits 300.000 Kurden vertrieben. Ein Teil dieser vertriebenen Kurden ist nach Aleppo geflüchtet. Damals haben sie sich in diesen Stadtteilen niedergelassen. Auch zuvor hatte dort bereits ein Teil der kurdischen Bevölkerung gelebt.
Letztes Jahr gab es dann eine Vereinbarung zwischen den kurdisch dominierten Demokratischen Kräften Syriens (SDF) und der syrischen Übergangsregierung, in der man eine Integration der SDF in die syrischen Strukturen vereinbart hat. Ein Teil dieser Vereinbarung war, dass sich die SDF-Kräfte mit ihren schweren Waffen aus Aleppo zurückziehen. Das haben sie getan. Danach waren dort nur noch etwa 300 leicht bewaffnete kurdische Polizeikräfte, sogenannte Asayish, stationiert und keine SDF-Soldaten mehr.
Diese Kräfte hatten während der Offensive natürlich keine Chance, sich gegen die Übermacht dschihadistischer Gruppen zu wehren, die auch von der Türkei massiv militärisch und finanziell unterstützt werden.
Man redet immer von der syrischen Armee. Es gibt aber keine einheitliche syrische Armee. Das sind unterschiedliche dschihadistische Gruppen, die sich zusammengeschlossen haben und diese Stadtteile angegriffen haben, um Kurden zu vertreiben.
Ali Ertan Toprak ist führender Repräsentant der Kurdischen Gemeinde Deutschland. Im November 2025 wurde Toprak in den neu eingerichteten "Beraterkreis Islamismusprävention und Islamismusbekämpfung" des Bundesministeriums des Innern berufen. 2014 verließ er die Partei Bündnis 90/Die Grünen und trat in die CDU ein. Außerdem ist Toprak Gründungsmitglied des Arbeitskreises Politischer Islam (AK Polis), der u.a. vom Zentralrat der Konfessionsfreien unterstützt wird.
Ist die kurdisch geprägte Polizeieinheit nun vollständig abgezogen? Zwischen welchen Parteien wurde der Waffenstillstand vereinbart und wie die Evakuierung der Gebiete angeordnet?
Die Kämpfe haben ein paar Tage angedauert. Dann haben sich die Amerikaner eingeschaltet. Die USA wollen möglichst vermeiden, dass eine größere bewaffnete Auseinandersetzung ausbricht. Also hat man sich darauf geeinigt, dass sich die kurdischen bewaffneten Kräfte zurückziehen.
Aber es sind ja auch rund 150.000 Zivilisten vertrieben worden. Viele wurden getötet, darunter auch bewaffnete Polizeikräfte. Ein Teil der kurdischen Polizeikräfte ist mit Bussen aus den Gebieten herausgebracht worden.
Was bedeutet die Abwesenheit kurdischer Sicherheitskräfte für die dort noch verbleibenden Jesiden, Alawiten und Christen?
Die haben keine Schutzmacht mehr. Die meisten Angehörigen ethnischer Minderheiten sind bereits vertrieben worden. Ein Teil ist wieder nach Afrin zurückgegangen. Der größere Teil ist Richtung Osten in die SDF-Gebiete geflüchtet. So gesehen sind nur noch wenige dort übriggeblieben. Aber wir wissen auch, dass mehrere hundert Zivilisten vermisst werden. Die Zahl, die ich gehört habe, liegt bei um die 300. Wir haben ganz schreckliche Videos und Bilder sehen müssen, auf denen Zivilisten gefoltert oder getötet werden. Es kursiert ein Video, in dem die Leiche einer kurdischen Kämpferin aus dem Fenster eines Wohnhauses geworfen wurde. Man sieht, wie die Dschihadisten jubeln.
Grausam. Das sind ISIS-Methoden.
Die haben keinen Respekt – weder vor den Lebenden noch vor den Toten. Ihr Ziel war, die dort lebende kurdische Minderheit zu vertreiben, zu vernichten und zu entwürdigen. Sie wollen die Vielfalt Syriens eliminieren. Das ist ein Vernichtungskrieg gegen Minderheiten und andere Gemeinschaften, die sich den Islamisten nicht unterwerfen wollen. Dass die Weltgemeinschaft das ignoriert, macht uns unendlich traurig. Syrien war immer ein Vielvölkerstaat unterschiedlicher religiöser und ethnischer Gruppen. Diese Vielfalt wird von den Islamisten zerstört.
"Man redet immer von der syrischen Armee. Es gibt aber keine einheitliche syrische Armee. Das sind unterschiedliche dschihadistische Gruppen, die sich zusammengeschlossen haben und diese Stadtteile angegriffen haben, um Kurden zu vertreiben."
Ali Ertan Toprak
Im März 2025 die Massaker an Alawiten, im Mai/Juni Terror gegen Christen, im Juli die Verbrechen an Drusen, im November wieder ein Blutbad an Alawiten. Jetzt Kurden. Jedes Mal waren mit dem Regime assoziierte dschihadistische Schergen oder syrische Streitkräfte, die sich maßgeblich aus der islamistischen HTS zusammensetzen, am Werk. Weshalb trifft es diese Minderheiten?
Weil diese Minderheiten, zum Beispiel Christen oder Jesiden, keine Muslime sind. Oder es trifft Kurden, die zwar mehrheitlich Muslime sind, aber die Ideologie des Islamismus strikt ablehnen. Al-Scharaa möchte dort einen islamisch-arabischen Staat errichten. In seinem radikalen Islam gelten alle, die die islamische Ideologie ablehnen oder keine Muslime sind, als Feinde. Sie müssen sich unterwerfen, das Land verlassen oder werden getötet.
Sie sagten, ein Ausgangspunkt des jüngsten Waffengangs war die nie umgesetzte militärische Eingliederung der kurdischen Streitkräfte in Strukturen der syrischen Zentralregierung. Wie begründen die Kurden ihre Skepsis gegenüber dem Integrationsvorhaben? In der hiesigen Berichterstattung wird es immer so dargestellt, als wären die Kurden zu "bockig" und damit der Auslöser.1
Die syrische Übergangsregierung und vor allem die Türkei drängen darauf, dass die SDF sich als Einheit auflösen und in die syrische Armee eingliedern. Aber die kurdische Seite traut der ganzen Sache nicht. Sie will die SDF zusammenhalten. Der Türkei missfällt dieser Widerstand. Sie verlangt, dass die kurdischen Streitkräfte aufgelöst werden.
Die Türkei kommt immer mit dem "Argument", die SDF seien identisch mit der PKK.
Die SDF sind zwar kurdisch dominiert, sie bestehen aber nicht nur aus den kurdischen YPG/PYD-Einheiten. Dort sind auch arabische, christliche, jesidische und alawitische Einheiten integriert.
Natürlich existiert eine ideologische Nähe zwischen der YPG/PYD und der PKK, letztlich sind die YPG/PYD aber von der PKK unabhängig. Nicht die PKK entscheidet, was die syrischen Kurden machen, sondern sie entscheiden selbst. Die Türkei nimmt die PKK-Nähe als Vorwand, um die SDF in ein schlechtes Licht zu rücken, weil die PKK als Terrororganisation gelistet ist, die SDF aber nicht. Durch den behaupteten Zusammenhang zwischen der PKK und den SDF will die Türkei die syrischen Kurden kriminalisieren und vor allem delegitimieren.
Letztendlich geht es der Türkei darum, den Kurden dort jeden Status zu entziehen – weder Autonomie noch Staat.
Die Kurden wissen aus eigener Erfahrung mit dem IS und anderen Islamisten, was sie zu verlieren haben. Rojava gewährleistet viele Freiheitsrechte – das ist nahezu revolutionär in der Region.
Nicht umsonst wird Kurdistan oder ein möglicher kurdischer Staat als ein zweites Israel bezeichnet. Weil die Kurden dezidiert eine andere, fortschrittliche, wertegeleitete Politik führen und sich nicht von islamistischen Ideologien vereinnahmen lassen wollen, versucht man ihnen das Selbstbestimmungsrecht zu entziehen.
Meinen Sie, dass Al-Scharaa es auf die komplette kurdische Selbstverwaltung abgesehen hat? Heute las ich, dass die islamistische Übergangsregierung bereits die nächste Offensive gegen einen von der SDF kontrollierten Streifen westlich des Euphrats vorbereitet. Damit kommen sie Rojava immer näher.
Ja, auf jeden Fall. Ich befürchte eine größere Auseinandersetzung. Nachdem sie westlich vom Euphrat die Kurden komplett vertrieben haben, wollen sie alle Kräfte an der Grenze zu Rojava zusammenziehen und demnächst auch dort angreifen – mit Unterstützung der Türkei.
Welche Rolle spielt die Türkei?
Die Türkei spielt bei diesem ganzen Spiel eigentlich von Anfang an die Hauptrolle. Die Türkei ist zum Drehkreuz des internationalen Dschihadismus geworden – das sagen auch die westlichen Geheimdienste. Schon 2014, als IS-Kämpfer über die Türkei nach Syrien eingedrungen sind, hat die Türkei das unterstützt und die Islamisten damals sogar mit Waffen ausgestattet.
Die Türkei hat seit über 100 Jahren, seit Gründung ihrer Republik, die große Angst vor einem kurdischen Staat. Diesen möchte sie mit aller Kraft verhindern. Kurden sollen kein Mitspracherecht bekommen, weder in Syrien noch sonst wo an ihrer Grenze.
"Die Türkei ist zum Drehkreuz des internationalen Dschihadismus geworden"
Ali Ertan ToprakLetztendlich regieren in der Türkei auch Islamisten. Das ist dieselbe Ideologie. Aber der Westen hat sich bereits 2010, vor dem Bürgerkrieg, strategisch für die sunnitische Achse im Nahen Osten entschieden.
Das ist interessant und müssen Sie bitte weiter ausführen. Dabei waren es doch gerade die Kurden, die einen wahnsinnig hohen Blutzoll im Kampf gegen den IS gezahlt haben. Im Nahen und Mittleren Osten sind es doch – neben Israel – nur die kurdischen Gebiete, in denen Gleichberechtigung, Demokratie und Schutz vor Zwangsheirat oder Ehrenmorden gelten. Die säkulare kurdische Bewegung ist dem Westen da wertemäßig sehr nah.
Der Westen wollte, um den Einfluss Putins im Nahen Osten zurückzudrängen, Assad stürzen. Dabei hat sich der Westen auf die Islamisten eingelassen und unterschiedliche islamistische Gruppen unterstützt. Deswegen ist es kein Zufall, dass nachdem Assad gestürzt wurde, die Islamisten um HTS sofort an die Macht gelangt sind. Das geschah vor allem mit Unterstützung der Türkei, die man einfach gewähren lassen hat.
Die Kurden hat man wieder verraten, weil der Westen das NATO-Mitglied Türkei als strategisch wichtigen Partner sieht. Die Türkei agiert seit Jahren ganz geschickt zwischen den unterschiedlichen Blöcken, Russland und der NATO. Die Türkei droht immer wieder, dass sie aus diesem Bündnis aussteigen und mit Putin gemeinsame Sache machen könnte. Das bringt den Westen fortwährend dazu einzulenken und sich immer aufs Neue für die Türkei und nicht für Demokratie und Freiheit zu entscheiden.
Wir wissen, dass es in der internationalen Politik nicht um Demokratie oder Freiheit, sondern um knallharte Interessen geht. Letztendlich soll der Nahe Osten zur Ruhe kommen, und der Westen hat sich für Al-Scharaa entschieden. Er glaubt, dass nur Al-Scharaa dort für Ruhe sorgen und die Einheit des Landes herstellen kann. Das ist natürlich ein Trugschluss. Die Türkei sorgt dafür, dass noch mehr Unruhen und kriegerische Auseinandersetzungen entstehen.

Wäre es nicht langfristig sogar besser, auf eine eher liberal eingestellte kurdische Opposition zu setzen? Man sieht ja, welche Vorreiterrolle die Kurden im Kampf gegen den Islamismus im Iran oder in Syrien haben.
Die Kurden haben im Kampf gegen den IS nicht nur ihr Leben und ihr Land verteidigt, sondern die freiheitlichen Werte der zivilisierten Welt. Die Kurden sind eigentlich die einzige Gruppe neben wenigen anderen Minderheiten, die dort die Werte der freien Welt verteidigt. Aber das interessiert den Westen anscheinend nicht. Er glaubt, dass Al-Scharaa der richtige Partner ist.
Aber da täuscht er sich. Gerade versucht das iranische Volk, das schiitisch-islamistische Regime zu stürzen. Parallel wird in Syrien eine sunnitisch-islamistische Diktatur mit Unterstützung des Westens installiert.
Ich habe das Gefühl, dass die Islamische Republik Iran angesichts des derzeitigen Aufstandes tatsächlich angezählt ist, aber die Türkei bereits in den Startlöchern steht, um Hegemonialmacht zu spielen. Sie will in der Nachfolge die muslimische Welt anführen. Stärkt man durch die Normalisierung des Al-Scharaa-Regimes nicht indirekt den nächsten großen Destabilisierungsfaktor, nämlich die Türkei?
Völlig richtige Einschätzung. Nachdem die schiitische Achse die letzten 40 Jahre die Politik im Nahen Osten maßgeblich bestimmt hat und mit Organisationen wie Hamas und Hisbollah Angst und Schrecken verbreitete, will jetzt die Türkei diese Rolle einnehmen. Katar und Saudi-Arabien haben das Geld, und die Türkei hat die militärische Macht, die eben auch in der NATO verankert ist. Die Türkei versucht, zur neuen Regionalmacht aufzusteigen. Das wird nach hinten losgehen, weil die Türkei und Katar vor allem den Westen als ihren eigentlichen Gegner sehen. Deswegen ist es wieder eine strategische Fehlentscheidung des Westens, sich darauf einzulassen.
Was fordern Sie von der deutschen Syrienpolitik?
Die neue deutsche Regierung führt im Grunde die Politik der Vorgängerregierung fort. Scholz und Baerbock haben damals Al-Scharaa unterstützt, und diese Linie wird leider von der aktuellen Regierung weiterverfolgt.
Wir fordern, dass die Bundesregierung Al-Scharaa auslädt und jede Hilfe und Unterstützung der islamistischen Übergangsregierung unterlässt, die weiterhin Minderheiten brutal massakriert. In einem Vielvölkerstaat wie Syrien muss sich Deutschland für ein föderales und demokratisches System einsetzen. Erdoğan ist der türkische Putin mit nationalislamistischer Ideologie. Er verachtet alles, was uns ausmacht.
Vielen Dank für das Gespräch!
1 Das Interview wurde am 14. Januar 2026 geführt; folgendes Update ist deshalb notwendig: Nach tagelangen militärischen Konfrontationen zwischen syrischen Regimetruppen und der SDF einigten sich beide Parteien am Sonntag, den 18. Januar 2026 auf eine Waffenruhe. Im Zusammenhang des Interviews sind folgende Punkte des Abkommens relevant:
- Die SDF zieht sich auf das Gebiet östlich des Euphrats zurück.
- Die Regierung Al-Scharaas übernimmt die vollständige Kontrolle über die bislang von Kurden verwalteten Provinzen Deir ez-Zor und Rakka.
- Sämtliche SDF-Militärs sollen in das Verteidigungs- und Innenministerium eingegliedert werden.
- Die IS-Gefangenenlager sollen vollständig an die syrische Regierung übergeben werden.
Darüber hinaus strebt die Vereinbarung eine Regelung zur Rückkehr der aus Afrin und Scheich Maqsoud vertriebenen Zivilbevölkerung an.
Kritiker warnen, dass das Abkommen faktisch auf eine Verdrängung kurdischer Präsenz in Syrien hinauslaufe. Besonders umstritten ist, dass die islamistischen Kräfte Al-Scharaas nun die frühere IS-Hochburg Rakka übernehmen und künftig für Tausende inhaftierte IS-Kämpfer verantwortlich wären.
SDF-Oberkommandeur Mazlum Abdi erklärte am Sonntagabend, den Kurden sei dieser Krieg "aufgezwungen" worden, man sei "in diese Situation geraten" und habe sich daher auf eine "taktische Vereinbarung" eingelassen. Zugleich betonte Abdi, man werde "die Errungenschaften unserer Revolution und unseres Volkes verteidigen".







4 Kommentare
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Kommentare
GeBa am Permanenter Link
Es wird noch viele Generationen dauern bis die Menschheit sich darüber klar wird, daß es
Roland Fakler am Permanenter Link
Dem orthodoxen Islam war und ist Gleichberechtigung mit anderen Weltanschauungen völlig wesensfremd. Solange er Macht hat, will er herrschen. Nur durch Machtverlust, d.h.
SG aus E am Permanenter Link
Bin mir da nicht sicher, denn eigentlich wurde im Osmanischen Reich während der Tanzimat-Reformen im 19. Jh. die Gleichheit aller Bürger hergestellt. Muss man halt mal nachlesen ....
A.S. am Permanenter Link
Dann werden die inhaftierten IS-Kämpfer in Kürze frei gelassen.