In den 15 Jahren ihres Bestehens hat die Giordano-Bruno-Stiftung als Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung erstaunlich viel bewegen können. Doch wer wird die "Fackel der Aufklärung" weitertragen, wenn die heutigen Aktiven altersbedingt abtreten müssen? Mit dem Sommerforum vom 7.–9. August am Sitz der Giordano-Buno-Stiftung (gbs) in Oberwesel spricht die Stiftung gezielt junge Menschen an.
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Fast vier Wochen lang reiste die Säkulare Buskampagne durch Deutschland, um für die Trennung von Staat und Kirche und das Verfassungsgebot des weltanschaulich neutralen Staates zu werben. Die Tour war mit einem erheblichen organisatorischen und finanziellen Aufwand verbunden. Hat sich der Einsatz gelohnt? Der Humanistische Pressedienst sprach darüber mit Michael Schmidt-Salomon, der die Säkulare Buskampagne über die ganze Strecke begleitet hat.
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Der KORSO trauert um sein Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied Helmut Kramer.
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Der Wahrnehmungspsychologe Dr. Rainer Rosenzweig (50) wurde auf der letzten Ratsversammlung des Koordinierungsrats säkularer Organisationen (KORSO) von den Delegierten der Mitgliedsorganisationen zum Vorsitzenden gewählt. Inge Hüsgen sprach mit ihm über die Situation und die Zukunft des säkularen Spektrums in Deutschland.
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Mit einer Pressekonferenz im "Großen Roten" begann am Samstag die Säkulare Buskampagne. Der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS), Michael Schmidt-Salomon, erklärte dabei die Ziele der Kampagne.
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Religiöse Plakate finden sich auf den Flächen der Deutschen Bahn zuhauf. Plakate der Säkularen Buskampagne untersagte der Konzern jedoch. Allerdings bestreitet die Deutsche Bahn, dass dies aufgrund mangelnder weltanschaulicher Neutralität geschah.
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Die Giordano-Bruno-Stiftung hat auf der ersten Pressekonferenz der Säkularen Buskampagne am heutigen Samstag in Berlin ihre zentrale Kampagnen-Broschüre "Abschied von der Kirchenrepublik: 100 Jahre Verfassungsbruch sind genug" vorgestellt. Sie enthält grundlegende politische Forderungen, die umgesetzt werden müssten, um das Verfassungsgebot des weltanschaulich neutralen Staates zu verwirklichen.
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Mit dem 1949 in Kraft getretenen Grundgesetz wurden wesentliche Elemente der UN-Menschenrechtserklärung in die deutsche Verfassung aufgenommen. 70 Jahre Grundgesetz sind daher ein guter Grund, diesen Meilenstein der deutschen Geschichte zu feiern. Sie bieten aber auch einen Anlass dazu, kritisch über die Frage nachzudenken, ob der Verfassungstext bereits Verfassungswirklichkeit ist.
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Der HVD‐Vorstand Mecklenburg‐Vorpommern kritisiert den Start eines "Bibelwettbewerbs", der im Bundesland unter Schirmherrschaft des Justizministeriums ausgerufen worden ist.
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Am kommenden Samstag, dem 4. Mai, startet in Berlin die Säkulare Buskampagne, die unter dem Motto "Schlussmachen jetzt!" gegen die Missachtung des Verfassungsgebots der Trennung von Staat und Kirche protestiert. Da der 4. Mai zugleich auch der Tag des internationalen "March for Science" ist, der eine stärkere Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse einfordert, bringt eine prominent besetzte Podiumsdiskussion in der Urania Berlin die Anliegen beider Initiativen auf einen gemeinsamen Nenner.
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Warum müssen Deutsche in die Schweiz reisen, um selbstbestimmt zu sterben? Weshalb müssen sich ungewollt schwangere Frauen einer Zwangsberatung unterziehen? Wieso werden Ärztinnen wie Kristina Hänel kriminalisiert? Aus welchem Grund schenkt der deutsche Staat den Kirchen über 500 Millionen Euro im Jahr und weshalb darf man an Karfreitag nicht tanzen? Der Unmut über religiöse Gängelungen in der "Kirchenrepublik Deutschland" wächst.
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Der Mai rückt näher – und mit ihm wieder der Welttag der genitalen Selbstbestimmung, Worldwide Day of Genital Autonomy (WWDOGA). In diesem Jahr zum sieben Mal in Erinnerung an das bahnbrechende Kölner Urteil, das erstmals eine nicht medizinisch notwendige Jungenbeschneidung als Körperverletzung verurteilte.
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Bei der Eröffnung der JugendFEIER-Saison des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg sprach sich Giffey zudem für die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre aus. 400 Jugendliche und ihre Familien starteten am Samstag im Friedrichstadt-Palast Berlin in die JugendFEIER-Saison 2019.
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Am gestrigen Freitag starb "Deutschlands bekanntester Sterbehelfer" Uwe-Christian Arnold in seiner Wohnung in Berlin. Noch am Abend vor seinem Tod versendete er eine Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht, sein politisches Vermächtnis. Ein Nachruf von Michael Schmidt-Salomon.
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Deutsche Gerichte haben der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e.V. die Anerkennung als Weltanschauungsgemeinschaft versagt. Nun hat der Verein Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingereicht – ebenso wie zwei weitere europäische Spaghettimonsterkirchen.
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