Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg KdöR unterstützt die Ziele der Fridays For Future-Bewegung, die auf die Missstände der nationalen und internationalen Klimapolitik aufmerksam macht. Er begrüßt damit auch die Proteste der Schüler*innen.
Am 27. Juni 2018 setzten zehn Aktivist*innen des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung ein Zeichen für die Streichung des Paragrafen 219a StGB: Während der Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags zu § 219a StGB standen sie mit bedruckten T-Shirts auf und wurden von Stephan Brandner (AfD-Abgeordneter und Ausschussvorsitzender) des Saales verwiesen.
So viel wurde noch nie auf einmal geplant: Beim Sommerforum der Giordano-Bruno-Stiftung und dem im Anschluss daran stattfindenden Regionalgruppentreffen lag der Fokus auf der Entwicklung neuer Projektideen.
Anlässlich des 100. Jubiläums der Weimarer Reichsverfassung erinnert der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) an das bislang unerfüllte Verfassungsgebot, die staatlichen Leistungen an die Kirchen abzulösen.
Als Erfolg bewertet der "Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten" (IBKA) den Vergleich zwischen der "Agaplesion, Frankfurter Diakoniekliniken gGmbH" und einem konfessionslosen Arzt. Dieser erhält 5.000 Euro Entschädigung, da seine Bewerbung auf eine Stelle als Arzt aufgrund seiner Konfessionslosigkeit abgelehnt worden war.
Für den Deutschen Humanistentag 2019 vom 5. bis 8. September in Hamburg hat der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Robert Habeck, ein Grußwort verfasst.
In einer Zeit der immer noch zunehmenden Umweltzerstörung und eines Wertverfalls müssten die Ideale der Aufklärung und eines säkularen Humanismus praktisch gelebt werden können. Deshalb hat der Bund für Geistesfreiheit (bfg) Bayern eine Wertedebatte in den Mittelpunkt seiner Tagung am 20. und 21. Juli in Schweinfurt gestellt.
Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Skeptiker" diskutiert die Debatte um die Gesundheitsgefahr von Feinstaub und Dieselabgasen und geht der Frage nach, wie wirksam Antidepressiva sind. Außerdem berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter von "klagemauer.tv" über die Ideologien und Absichten des "alternativen Medienportals".
Am 29. Juni 2019 hat sich der Landesvorstand des Humanistischen Verbandes Niedersachsen, K. d. ö. R. eine Erklärung zur Einführung Humanistischer Beratung und Seelsorge zu eigen gemacht, die zuvor auf einer Bildungstagung in Aurich verfasst wurde.
Was ist sie denn nun, die katholische Kirche in Deutschland – eine staatliche Behörde oder eine private Vereinigung (mit besonderem Rechtsstatus)? Diese Frage mag absurd erscheinen, sie ist es aber nur auf den ersten Blick. Denn wenn ein Verwaltungsgericht eine entsprechende Klage zur Klärung annimmt und entscheidet, muss es sich wohl um eine ernstzunehmende Frage handeln.
Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg KdöR erhält in Brandenburg die Körperschaftsrechte. Ulrike Gutheil, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur übergab in Potsdam die Urkunde zur Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Wie schon in Berlin wird der Verband auch in Brandenburg darauf verzichten, Steuern zu erheben oder öffentlich-rechtliche Dienstverhältnisse zu begründen.
Nach der öffentlichen Anhörung beim Bundesverfassungsgericht, bei der Verfassungsbeschwerden gegen den § 217 StGB (geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) verhandelt wurden, besteht Hoffnung, dass der ungeliebte Paragraph nicht mehr so bleibt, wie er ist.
Auf tausenden Plakaten weist der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg in neun Sprachen auf das Grundrecht hin, frei von Religion zu sein. Plakatiert wird die Botschaft anlässlich des Welthumanistentages in ganz Berlin. HumanistInnen weltweit feiern am Freitag, den 21. Juni, ihren eigenen Feiertag.
Deutsche Gerichte haben der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e. V. die Anerkennung als Weltanschauungsgemeinschaft versagt. Deshalb hatte der Verein Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg eingelegt. Wie nun bekannt wurde, hat der EGMR die Beschwerde abgewiesen.
Die säkulare Szene in NRW hat in diesem Jahr ein vielfältiges Alternativprogramm zum evangelischen Kirchentag im Juni entwickelt. So veranstaltet die Initiative "Religionsfrei im Revier" (RIR) in Zusammenarbeit mit der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wieder einen "Ketzertag", auf dem die kritischen Töne überwiegen.