"Die Arbeit im Krisenmodus hinterlässt Spuren"
Der Alibri Verlag versorgt den deutschen Buchmarkt seit einem Vierteljahrhundert mit religionskritischen Informationen. Bei Alibri erscheinen die MIZ, mehrere wissenschaftliche Buchreihen zu Fragen des Humanismus oder das legendäre "Ferkelbuch". Zahlreiche Kampagnen wie GerDiA wurden vom Verlag unterstützt. Nun ist er nach der Insolvenz seiner Auslieferung unverschuldet in Schwierigkeiten und kann Unterstützung gebrauchen. Der hpd hat mit Verlagsleiter Gunnar Schedel über Bücher, Geld und die Krise einer Branche gesprochen.