WEIMAR. (hpd) Der Kulturwissenschaftler Horst Groschopp, langjähriger Hochschullehrer an der Berliner Humboldt-Universität und von 2003 bis 2009 Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschland (HVD), hat mit dem jetzt vorgelegten Buch „Der ganze Mensch“ eigene Studien aus den Jahren 1989-1993 zur Kulturgeschichte der DDR wieder aufgegriffen und vertieft. Ein wertvolles und notwendiges Buch.
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BERLIN. (hpd) Die Evolution ein Forschungsgebiet nicht für Naturwissenschaftler, sondern auch für Philosophen? Ja, wir sollten darüber nachdenken, was wir eigentlich meinen, wenn wir von Evolution reden. Ein Naturgesetz, eine Reihe von Naturgesetzen über die Natur selbst oder ein ganzes Bündel sehr verschiedenartiger Aussagen, wie mit Daten aus der Natur heranzugehen und sie zu verstehen seien?
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(hpd) Der Evolutionsforscher Martin A. Nowak untersucht in seinem Buch die Bedeutung der Kooperation als bedeutendem Faktor im Entwicklungsprozess des Menschen bis in die Gegenwart. Das populärwissenschaftlich geschriebene Werk verknüpft dabei Erkenntnisse der Evolutionsforschung mit der Spieltheorie und kritisiert die Auffassungen von der Verwandtenselektion.
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MARBURG. (hpd) Das „Forum Wissenschaft“, dessen Herausgeber der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) in Marburg ist, hat in seinem September-Heft mit einem Schwerpunkt „Bildung und Religion“ zu mehreren wichtigen in der öffentlichen Diskussion befindlichen Themen sachkundig Stellung genommen.
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(hpd) Wie lassen sich Geister, wenn es sie denn gibt, aufspüren? Auch in Deutschland wächst die Zahl derer, die sich mit großem technischen Aufwand bemühen, Kontakt ins Jenseits aufzubauen. Zwei eher skeptische Journalisten haben nun ein Buch über die Szene geschrieben.
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BERLIN. (fowid/hpd). Unter dem Thema „Dialog der Natur- und Geisteswissenschaften“ gibt es einen neuen Themenblock bei fowid. Unter diesem Thema sollen künftig Texte veröffentlicht werden, die sich im Kant'schen Sinne mit den Natur- und Geisteswissenschaften auseinandersetzen.
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ROSSDORF. (hpd/gwup) Die Skeptiker von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) gehen wieder Mythen und Pseudowissenschaften auf den Grund. Die Themen sind „Neuschwabenland“, Autismus, „ganzheitliche“ Zahnmedizin und Berichte zum SKEPP-Test, als Undercover auf der Esoterik-Messe u. v .a. m.
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(hpd) Als es kurz nach dem Ableben des amerikanischen Psychiaters Leon Eisenberg in den Medien hieß, dass das "Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom" (ADHS) "eine erfundene Krankheit" sei, erregte das viel Aufmerksamkeit. War es doch eben dieser Eisenberg, der darum kämpfte, das Krankheitsbild ADHS in das DSM, das wichtigste Handbuch der Psychologie, aufzunehmen.
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BRÜSSEL. (hpd/ehf) Die Europäische Humanistische Föderation (EHF) hat erläutert, warum "Einer von uns" (One of us) - die europäische Anti-Wahlfreiheit Petition christlicher Fundamentalisten und selbsternannter „Lebensschützer“ - beobachtet und bekämpft werden sollte. Ein Kommentar von Julie Pernet.
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MÜNCHEN. (hpd) Auf der 106. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) in München trafen sich etwa 500 vor allem deutsche aber auch internationale Wissenschaftler um ihre Forschung und neue Zukunftsperspektiven zu diskutieren - mit großen und auch kleinen Themen.
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STANFORD/CA, USA. (hpd) Alfred Russel Wallace (1823-1913) hat sich u. a. als Entdecker der natürlichen Selektion, Begründer der Biogeographie und Anti-Kreationist einen Namen gemacht. [1] Im Alter von 80 Jahren veröffentlichte der Forscher allerdings Thesen, die man im Sinne des christlichen Intelligenten Design (ID) interpretieren könnte. War Wallace ein Vertreter der ID-Ideologie?
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(hpd) Der Philosophiehistoriker Kurt Flasch legt in seinem Buch aus historischer, philosophischer, politischer und sprachlicher Sicht seine Gründe für den öffentlich bekundeten Abschied vom Christentum vor. Das Buch erhält durch die öffentliche Wertschätzung seines Autors besondere Bedeutung, wenngleich seine Darstellungen und Deutungen keineswegs als neu oder ungewöhnlich gelten können.
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HAMBURG. (hpd) Alle Referenten des ersten Tages des 2. Deutschen Humanistentages 2013 in Hamburg. In der Reihenfolge ihrer Beiträge: Konny G. Neumann, Ingrid Matthäus-Maier, Prof. Dr. Helmut Kramer, Frank Stößel, Dr. Carsten Frerk, Lukas Mihr, Dr. Paul Schulz, Prof. Dr. Hubertus Mynarek, Hamed Abdel-Samad. Der Tag wurde moderiert von Volker Panzer.
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(hpd) Seit Jahrzehnten hat die Bewegung für mehr und besseren Tierschutz weltweit erheblichen Zulauf erfahren. Dabei ist festzustellen, dass neben der (traditionellen) Orientierung auf verbesserte Tierschutzgesetze und verbesserte Haltungsbedingungen von Tieren in Gefangenschaft auch die Position einer Zuerkennung bislang dem homo sapiens vorbehaltener Rechte verstärkt in die Öffentlichkeit drängt.
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