hpd-Relaunch

Wir wollen renovieren!

BERLIN. (hpd) Seit der Gründung des Humanistischen Pressedienstes vor sieben Jahren hat sich nicht nur die Anzahl der Stammleser konstant weiterentwickelt, auch die Ansprüche der Leser an das Layout haben sich seither geändert. Dem wollen wir gerecht werden.

Wir haben in den vergangenen Jahren einige vorsichtige Änderungen am Layout gemacht und einige neue Dinge ausprobiert. So haben wir uns z.B. den geänderten Lesegewohnheiten und technischen Bedingungen angepasst und eine mobile Version des hpd erstellt und bieten den Wochenbericht als E-Paper an.

Grundlegend wurde das Design in den vergangenen Jahren jedoch nicht verändert. Das soll sich jetzt ändern!

In den letzten Monaten haben wir ein ganz neues Erscheinungsbild für den hpd entworfen, bei dem Benutzerfreundlichkeit und Lesbarkeit im Vordergrund stehen. Die Übersichtlichkeit der Artikel soll verbessert und wichtige Nachrichten deutlicher präsentiert werden können.
Viel Wert wird auf die Verbesserung der Suchfunktionen gelegt, den Autoren des hpd wird mehr Aufmerksamkeit gezollt werden und die Navigation durch die Artikel und Seiten des Humanistischen Pressedienstes erleichtert und verfeinert.

Beispielbild

Ein neues professionelles Design muss natürlich auch entwickelt und programmiert werden – und das kostet (einige Tausend Euro). Um die notwendige Summe aufzubringen hoffen wir auf die Unterstützung unserer Leser und haben ein Spendenprojekt bei betterplace.org erstellt.

Natürlich wird der hpd während der “Renovierung” wie gewohnt weiter laufen. Anfang Mai soll er dann in (s)einem ganz neuen Glanz erstrahlen. Alle der bisher rund 17.000 Artikel bleiben erhalten und können weiterhin über die verbesserte Suchfunktion abgerufen werden, sortiert nach Themen, Autoren oder Schlagwörtern.

Der Humanistische Pressedienst (hpd) ist heute mit mehreren Millionen Seitenaufrufen im Jahr und rund 8.500 Lesern pro Tag das wichtigste Online-Medium der freigeistig-humanistischen Szene im deutschsprachigen Raum. Das soll er auch bleiben und noch besser werden. Mit Ihrer Spende helfen Sie dem Humanistischen Pressedienst, und damit auch einer Berichterstattung über humanistisch-aufklärerischer Positionen, in Zukunft noch größere Beachtung zu finden. Denn das Auge liest mit.

Vielen Dank!
Ihre hpd-Redaktion

zur Spendenseite bei betterplace.org