Coronavirus

Weg mit der Fleischindustrie!

In der Corona-Pandemie erlangen gerade Schlachthöfe unrühmliche Aufmerksamkeit als Corona-Hotspots. Dabei richtet sich der kritische Blick vor allem auf die Bedingungen, unter denen die Menschen dort ausgebeutet und Ansteckungsgefahren ausgesetzt werden. Auf der anderen Seite stehen die Tiere, die so oder so nicht mit dem Leben davon kommen werden. Derzeit wird überlegt, Tiere, die wegen geschlossener Schlachthöfe aktuell nicht geschlachtet werden, zu töten, bevor weitere Futter- und Haltungskosten an sie verschwendet werden. Ein durch und durch krankes System.

Mandarinenenten

Tierische Pause vom Menschen

Um die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie zu stoppen, haben viele Länder die Bewegungsfreiheit ihrer Bevölkerung eingeschränkt. Die neue "COVID-19 Bio-Logging Initiative", an der Wissenschaftler und Wissenchaftlerinnen verschiedenen Forschungseinrichtungen beteiligt sind, untersucht, wie Tiere auf den Rückgang der menschlichen Aktivität reagiert haben.

Vom Gottesdienst zum Corona-Shutdown

Hinweise, dass ein Gottesdienst in Zusammenhang mit dem Corona-Ausbruch im Schlachthof des Fleischkonzerns Tönnies steht, verdichten sich. Das ist umso ärgerlicher, als die Infektionsgefahr durch Gottesdienste nicht nur theoretisch absehbar war, sondern sich in den vergangenen Wochen bereits mehrfach praktisch gezeigt hat.

Frau liegt unter einer Decke auf dem Sofa

Man sollte das Coronavirus nicht unterschätzen

Die "erste Welle" scheint vorbei zu sein und die Menschen denken an den Sommerurlaub. Währenddessen grassiert Covid-19 weiter und flammt in verschiedenen Orten wieder auf. Die Krankheit, die ein Spektrum von Symptomfreiheit bis Intensivstation verursachen kann, scheint aber nicht nur die Lunge zu befallen, sondern auch andere Organe und in manchen Fällen sogar das Gehirn – mit gravierenden Folgen.

Kontaktlose Weihwasserspender

Weihwasser mag in Fantasyfilmen gegen Dämonen wirken, in der Realität ist es hingegen sogar gegen Viren machtlos. Mehr noch: Weihwasserbecken sind richtige Keimschleudern. Damit Gläubige in Coronazeiten ohne erhöhtes Infektionsrisiko an das geweihte Nass kommen können, sind inzwischen bereits mehrere kontaktlose und kontaktarme Weihwasserspender-Modelle im Handel erhältlich.

Die Corona-Warn-App im App Store

Die wichtigsten Fragen zur Corona-App

Es ist soweit, das Robert Koch-Institut ist mit seiner "Corona-Warn-App" an den Start gegangen. Vorausgegangen waren mehrere Entwicklungsstufen auf internationaler und nationaler Ebene. Mehr oder weniger sinnvolle politische Kapriolen, Forderungen und Meinungsäußerungen haben den Prozess begleitet. Wir fragen nun – was ist dabei herausgekommen?

Homeoffice mit Hund

Ein Plädoyer für das Homeoffice

Der Ausbruch der Corona-Pandemie und der zu ihrer Eindämmung vorgenommene Lockdown sowie die Kontaktbeschränkungen zwangen viele Menschen zum Arbeiten zu Hause. Ein längst überfälliger Test, der erst durch eine weltweit wütende Viruserkrankung möglich wurde. Die Heimarbeit bietet Vorteile für Mensch und Umwelt und sollte nach Möglichkeit beibehalten werden.