"Säkular. Solidarisch. Dialogbereit." – Unter diesem Motto hatte die SPD-Bundestagsfraktion erstmals den Arbeitskreis Säkularität und Humanismus der SPD sowie weitere Interessierte am vergangenen Wochenende in den Marie-Juchacz-Saal des Reichstagsgebäudes eingeladen.
Die schwarz-rote Senatskoalition in Berlin hat den 15. März zum "Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit" gemacht. Diese Fokussierung auf eine einzelne diskriminierte Gruppe bringt auch die Gefahr mit sich, dass jegliche Islamkritik als Islamfeindlichkeit delegitimiert wird.
Der hpd berichtete im August über ein Wohnhaus in der Berlin-Neuköllner Karl-Marx-Straße, das vom Erzbistum Berlin verkauft werden sollte. Eine extra gegründete Genossenschaft aus Mietern des Hauses bot ebenfalls mit. Leider erfolglos.
Als mutiger Hoffnungsträger gegen radikal-islamische Koranschulen wirkt eine säkulare arabisch-deutsche Schule im Berliner Bezirk Neukölln. Auf ihren Leiter Hudhaifa Al-Mashhadani ist im November mutmaßlich ein Mordanschlag verübt worden. Er lebt fortan in der Gewissheit: "Es gibt Islamisten und Linksextreme, die mich töten möchten".
Am 25. November, dem Internationalen Tag "Nein zu Gewalt an Frauen", legte Terre des Femmes den Fokus in diesem Jahr auf das Thema Partnerschaftsgewalt – und setzte mit einer Aktion am Brandenburger Tor in Berlin ein Zeichen, indem symbolisch ein Netz geknüpft wurde. Reges Interesse für die Aktion kam aus der Politik: Bundestagsabgeordnete von SPD, CDU, CSU, Bündnis 90/Die Grünen waren dabei, drei Ministerien waren vertreten sowie das Abgeordnetenhaus Berlin.
Der mutigste Mann, den ich kenne – so lobt die Integrationsbeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln seinen Einsatz gegen kriminelle Machenschaften und islamistische Bedrohungen. Links-identitätspolitische SPD-Genossen haben allerdings Hikels Kurs angefeindet und ihm im November ausreichend Unterstützung zur neuen Kandidatur versagt.
Vergangenen Donnerstag baten die "Frauen für Freiheit" zum Gespräch. Bei einer Paneldiskussion stand die Verteidigung von Freiheitsrechten angesichts des Erstarkens des Islamismus – auch in Deutschland – im Mittelpunkt. Ausgangspunkt hierzu bildete eine Analyse aktueller Gefahren, die die Freiheit in unserer Gesellschaft bedroht. Rebecca Schönenbach sprach mit Seyran Ateş, Güner Balci und Tugay Saraç über aktuelle Entwicklungen in Berlin und in Deutschland.
Güner Balci hat im Sommer ein neues Buch vorgelegt. Wie zu erwarten ist es schnell in den Bestsellerlisten auf die vorderen Plätze gerückt. Und das zu Recht. Das Buch "Heimatland – Zähne zeigen gegen die Feinde der Demokratie" ist nicht nur ihr bisher persönlichstes Buch; es ist vor allem Warnung und Aufforderung, gegen den erstarkenden Politischen Islam anzutreten.
Seit mittlerweile zwei Jahrzehnten liefert die Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland zuverlässig empirische Daten und Statistiken zu allen Aspekten, die mit dem namensgebenden Thema zu tun haben. Das Jubiläum und der Geburtstag ihres Leiters Carsten Frerk wurden am Wochenende im Rahmen einer festlichen Tagung in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin begangen, zu der namhafte säkulare und konfessionelle Vertreter angereist waren.
"Schweigen brechen, Unterdrückung sichtbar machen, Solidarität stärken" sind die Themenschwerpunkte und Highlights des 25. "Filmfest FrauenWelten", das am 29. Oktober 2025 in Berlin startet.
Berlin, Moabit: In der Carl-Bolle-Grundschule gibt es von streng muslimischen Eltern schon Beschwerden, wenn Lehrerinnen zu kurze Röcke tragen. Und dann sagt Oziel Inácio-Stech seinen Schülern, dass er schwul ist. Die Geschichte eines Albtraums.
Der Arbeitskreis Politischer Islam (AK Polis) hielt im Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Veranstaltung über "Die Muslimbruderschaft (MB) – Agenda, Strukturen und politische Antworten" ab. Ziel war die Information von Mandats- und Funktionsträgern und Funktionsträgerinnen der SPD, Fachöffentlichkeit und Medien über den sogenannten Frérismus und seine Netzwerke in Europa. Die Keynote lieferte Dr. Florence Bergeaud-Blackler, Autorin des französischen Sachbuch-Bestsellers "Kalifat nach Plan", welche durch Beiträge weiterer renommierter Fachleute ergänzt wurde.
In Berlin-Neukölln gründeten rund 60 Bewohner eines typischen Berliner Mietshauses eine Genossenschaft, um das gesamte Haus erwerben zu können. 3,8 Millionen Euro bot die Genossenschaft dem Eigentümer, der katholischen Kirche. Der jedoch ist das zu wenig.
Die derzeitige schwarz-rote Bundesregierung will dem grassierenden Islamismus mit einem Bund-Länder-Aktionsplan entgegentreten. Wie der aussehen könnte, wurde in einer Auftaktveranstaltung in Berlin mit rund 50 Experten diskutiert. Eingeladen hatten der AK Polis und das Mernissi-de-Gouges-Bildungs- und Sozialwerk der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee. Mit dabei: Christoph de Vries, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern.