Eine Studie des Pew Research Center (Pew-Forschungszentrum) hat den Zusammenhang zwischen Religiosität und der Einstellung zu Themen wie Frauenrechte, Migration und Homosexualität untersucht. Von den "Unerschütterlichen Sonntags-Kirchgängern" mit konservativen Ansichten bis zu den "Bodenständigen Säkularen" mit überwiegend liberalen Ansichten, konnten sieben verschiedene Typen von Gläubigen bzw. Ungläubigen identifiziert werden.
Ein Pastor in Alabama klärt auf: Trump werde von Hexerei bedroht, ein Angriff des "Deep State" stehe unmittelbar bevor. Warum wir ihm glauben sollten? Er kann in Zungen sprechen! Und es klingt sehr lustig, wenn er es tut.
Der Papst spricht sich gegen die Todesstrafe aus – sie sei unvereinbar mit dem katholischen Glauben. Damit stößt er in den USA auf Widerstand. Die Kritik: Die Todesstrafe sei laut des Alten Testaments unter bestimmten Bedingungen zulässig.
Ein neuer Skandal erschüttert die katholische Kirche: Im US-Bundesstaat Pennsylvania sollen über 300 Priester in den vergangenen 70 Jahren mehr als 1.000 Kinder missbraucht haben. Das gaben gestern die Ermittlungsbehörden bekannt.
Einwanderungswillige kommen in Käfige, Kinder werden von ihren Eltern getrennt: Die US-Administration unter Donald Trump tritt die Menschenrechte mit Füßen. Und beruft sich dabei auf Gott und die Bibel. Ein Widerspruch? Aber nicht doch!
Der Autor James Comey spannt einen weiten Bogen über das sein Leben bestimmende Bemühen, als Jurist mit hohen ethischen und moralischen Ansprüchen Recht zu erwirken, Gerechtigkeit zu fördern und damit seinem Land in hohen und höchsten Staatsämtern bestmöglich zu dienen. Entlang seiner bemerkenswerten Biografie berichtet er von ungewöhnlichen Erlebnissen in seiner Berufslaufbahn und beleuchtet die dabei gewonnenen Erfahrungen.
Wie sieht Gott aus? Denken wir an den christlichen Gott, fallen uns wohl zunächst Abbildungen und Beschreibungen ein, die Gott als männlich, weiß und älter darstellen. Gern ist Gott auch weißhaarig und trägt einen Vollbart. Ob christliche Menschen ihren Gott wirklich so sehen, oder ob das Bild neu gezeichnet werden muss, dem ging eine jüngst veröffentlichte Studie nach.
Während Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in Bayern mit seinem Kreuz-Erlass für Unruhe sorgt, tobt in den USA eine ähnliche Debatte. Erst vor wenigen Tagen stimmte das Repräsentantenhaus von North Carolina dafür, dass in Schulen künftig der Schriftzug "In God We Trust" angebracht werden muss. Laut der Befürworter nicht aus religiösen, sondern aus kulturellen Gründen.
Die "Keine-Toleranz"-Politik der Trump-Regierung hat wohl an der mexikanischen Grenze für das erste Todesopfer gesorgt. Die Washington Post berichtet über den Suizid eines Vaters aus Honduras, der von seiner Frau und seinem Kind getrennt wurde.
Der oberste Gerichtshof der USA gab gestern einem Konditor Recht, der sich aus religiösen Gründen geweigert hatte, für ein homosexuelles Paar eine Hochzeitstorte zu backen. Mehrere Verweigerungen dieser Art beschäftigen die US-amerikanische Justiz nun bereits seit Jahren.
Ein Pfarrer im US-Bundesstaat North Carolina hat Kindern den Besuch einer katholischen Schule verweigert, weil ihre Eltern lesbisch sind. Dabei geht es wieder einmal um die Ehe als Sakrament zwischen Mann und Frau.
Oft wird das Bekenntnis zu einer Religion ja für eine skurrile Schrulle gehalten, vergleichbar etwa mit der ernsthaften Lektüre des Wochenhoroskops, dem Anziehen von Hertha-BSC-Glücksunterwäsche oder der festen Behauptung, einmal im Leben, ich schwöre!, ein Ufo gesehen zu haben. Sie alle, wie auch der Glaube an irgendeine der unzähligen Gottheiten im Museum der menschlichen Einbildung, bieten den Vorteil, den tristen Alltag für den Moment zu erweitern um eine unsichtbare Dimension, in der man meistens durch Befolgung sehr schlichter Regeln reiche Belohnung erhält, wie im Märchen.
Seit es Israel gibt, kann es sich auf die Vereinigten Staaten verlassen. Das Land, dessen Soldaten den Nationalsozialismus besiegten und dem Holocaust ein Ende setzten, ist jederzeit zur Stelle, wenn es um das Existenzrecht Israels geht. Doch die Begründung dahinter kann in Teilen nur als gruselig bezeichnet werden.
In Fairfield, einer Kleinstaat im US-Bundesstaat Kalifornien, soll ein Vater seine 10 Kinder systematisch gefoltert haben. Nach übereinstimmenden Medienberichten wurde der Fall bekannt, als eines der Kinder als vermisst gemeldet worden war.
US-Präsident Donald Trump überrascht uns immer wieder mit neuen Eskapaden. Wenn wir glauben, allmählich alle Facetten seiner schillernden und narzisstischen Persönlichkeit zu kennen, verblüfft er uns postwendend mit neuen Einsichten.